Thyssenkrupp Steel: Arbeitnehmerseite besorgt über Einstieg von Daniel Křetínský – DER SPIEGEL – DER SPIEGEL – Durch Info Marzahn Hellersdorf

Thyssenkrupp investiert 3 Milliarden Euro in klimafreundliche Stahlproduktion

Die Stahlproduktion mit Kokskohle in Hochöfen gilt als klimaschädlich, doch Thyssenkrupp plant eine nachhaltige Alternative. Der Konzern investiert satte 3 Milliarden Euro in den Bau einer Alternativanlage in Duisburg. Diese Anlage soll Stahl nicht mehr mit Kokskohle, sondern mit Erdgas und später sogar mit Wasserstoff herstellen.

Um das Großprojekt zu realisieren, beteiligen sich auch der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen mit einer Investition von insgesamt 2 Milliarden Euro. Thyssenkrupp-Chef López unterstreicht dabei die Wichtigkeit eines starken Energiepartners wie EPCG.

Die Umstellung der Stahlproduktion ist von großer Bedeutung für die grüne Transformation der Industrie. Die Energiefrage spielt hierbei eine entscheidende Rolle, da die Energiekosten in Zukunft bis zu 50 Prozent der Produktionskosten ausmachen könnten.

Mit der Investition in die Alternativanlage setzt Thyssenkrupp ein wichtiges Zeichen für eine nachhaltigere Stahlproduktion. Durch den Verzicht auf klimaschädliche Kokskohle und die Nutzung von Erdgas sowie Wasserstoff kann der Konzern einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Zukunft der Stahlindustrie scheint also zunehmend grün zu werden.

Siehe auch  Modehandel in Lockdown: "Geschäfte verhungern mit offenen Türen"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert