Epigenomics: Aktie verliert nach Horrornachrichten 75%

Epigenomics: Aktie verliert nach Horrornachrichten 75%

In der Nacht von Freitag auf Samstag gab das Biotech-Unternehmen Epigenomics einige schlechte Nachrichten bekannt. Das Unternehmen hat von den staatlichen Krankenversicherungszentren für Medicare & Medicaid Services (CMS) in den USA einen negativen NCD-Erstattungsvorschlag für den Epi proColon-Darmkrebs-Screening-Test erhalten. Die Aktie bricht bei 75% zusammen.

Laut Epigenomics ist die Entscheidung vorläufig. Laut CMS-Statuten läuft derzeit eine 30-tägige öffentliche Kommentierungsphase, in der CMS erneut von den Vorteilen von Epi proColon im Kampf gegen Darmkrebs überzeugt werden soll.

Ein positiver Erstattungsvorschlag wäre für das Biotech-Unternehmen äußerst wichtig. Ohne sie wird es für Epigenomics sehr schwierig sein, den Umsatz in den USA zu steigern und letztendlich in die Dunkelheit zu geraten. Im ersten Halbjahr 2020 ging der Konzernumsatz um 53% auf nur 322.000 Euro zurück. Das Nettoergebnis war ein Defizit von 6,4 Millionen Euro in den Büchern. Zum 30. Juni verfügte Epigenomics über ein Bargeld von 8,7 Millionen Euro.

Epigenomics
(WKN: A11QW5)

Die Börse bewertet derzeit den Schockbericht vom Montag. Der Wert verliert 75% seines Wertes. DER AKTIONÄRE rät den Anlegern, die Aktien nicht zu berühren.

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