Deutsches Unternehmen startet spezielles Lichtquellenprojekt im Nordosten Chinas

Deutsches Unternehmen startet spezielles Lichtquellenprojekt im Nordosten Chinas

Deutsches Unternehmen startet spezielles Lichtquellenprojekt im Nordosten Chinas

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Heraeus auf der SEMICON China, einer Halbleitermesse in Shanghai, auf diesem Archivfoto vom Juni 2020.

Heraeus, ein deutsches Technologieunternehmen, hat mit dem Bau eines speziellen Lichtquellenprojekts mit einer Gesamtinvestition von 100 Millionen Yuan (14 Millionen US-Dollar) in Shenyang, der Hauptstadt der nordostchinesischen Provinz Liaoning, begonnen.

Zu den Hauptprodukten des Projekts im China-Germany Equipment Manufacturing Industrial Park (CGIP) gehören photonikbasierte Lösungen von Infrarot bis Ultraviolett, die in Bereichen wie Umwelt, Elektronik, Automobil, neue Energien und Halbleiter Anwendung finden.

Nach Angaben des Unternehmens soll das Projekt im April 2024 in Betrieb genommen werden und nach vollständiger Inbetriebnahme einen jährlichen Produktionswert von 300 Millionen Yuan erreichen.

Im Oktober letzten Jahres investierte Heraeus 500 Millionen Yuan in CGIP, um eine Produktionsbasis für Quarzhalbleiter aufzubauen.

Ende 2015 wurde CGIP Chinas erste Kooperationsplattform für die Herstellung von High-End-Geräten zwischen China und Deutschland.

Ziel des Parks ist die Entwicklung von Spitzenindustrien wie der Automobilherstellung, der intelligenten Fertigung, der Biomedizin, der neuen Energie und der digitalen Wirtschaft. Es hat über 400 Projekte von Branchenriesen wie BMW Brilliance, FEV und Heraeus mit einer Gesamtinvestition von rund 320 Milliarden Yuan ermöglicht.

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