Sturmflut und Zugausfälle in Hamburg: Info Marzahn Hellersdorf

Sturmtief „Zoltan“ verursacht schwere Sturmflut in Hamburg

Hamburg – Das Sturmtief „Zoltan“ hat am Freitag in Hamburg für eine schwere Sturmflut gesorgt. Der Pegel der Elbe erreichte am Freitagmittag in St. Pauli einen Höchststand von 3,33 Metern über dem mittleren Hochwasser. Die starken Regenfälle und der starke Wind führten zu Überschwemmungen am Fischmarkt und in der Hafencity.

Um das Wasser abzupumpen, waren die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) im Stadtteil Finkenwerder im Einsatz. Insgesamt gab es mehr als 200 wetterbedingte Einsätze der Feuerwehr, hauptsächlich aufgrund von umgestürzten Bäumen und loser Gegenstände.

Der Zugverkehr war von dem Sturmtief stark beeinträchtigt. Es kam zu Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen. Auch die U-Bahnen fuhren aufgrund des Sturmtiefs langsamer als gewöhnlich.

Experten prognostizieren, dass das Hochwasser in Hamburg nur leicht erhöht bleiben wird. Dennoch wird weiterhin vor Gefahren beim Betreten von Wäldern und Parks gewarnt.

Für die kommenden Weihnachtstage wird keine weiße Weihnacht erwartet, stattdessen ist stürmisches und nasses Wetter vorhergesagt. Die Bewohner Hamburgs sollten sich also auf ungemütliche Wetterverhältnisse einstellen.

Das Sturmtief „Zoltan“ hat in Hamburg also erhebliche Schäden verursacht. Die Hafencity und der Fischmarkt waren von Überschwemmungen betroffen, während die Feuerwehr und das THW im Einsatz waren, um das Wasser abzupumpen. Der Zugverkehr wurde beeinträchtigt und auch die U-Bahnen fuhren langsamer als gewöhnlich. Es wird erwartet, dass das Hochwasser in Hamburg nicht signifikant ansteigen wird. Dennoch wird vor Gefahren im Freien gewarnt und eine weiße Weihnacht ist nicht zu erwarten.

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