Tief Zoltan: Sturmflut und Zugausfälle in Hamburg – Info Marzahn Hellersdorf

Sturmtief „Zoltan“ hat in Hamburg eine schwere Sturmflut verursacht. Der Elbe-Pegel stieg auf bis zu 3,33 Meter über dem mittleren Hochwasserstand. Die Folgen waren deutlich spürbar: Der Fischmarkt und die Hafencity waren überflutet. Die Feuerwehr und das THW waren im Einsatz, insbesondere im Stadtteil Finkenwerder. Insgesamt gab es über 200 wetterbedingte Einsätze für die Feuerwehr.

Der Bahnverkehr war durch das Sturmtief ebenfalls beeinträchtigt, doch die Zugbindung wurde aufgehoben. Die U-Bahnen fuhren langsamer als gewöhnlich und auch der Busverkehr war eingeschränkt.

Zwar wurde kein Sturmflutniveau erreicht, dennoch wird ein erhöhtes Hochwasser erwartet. Die Bevölkerung wurde davor gewarnt, Wälder und Parks zu betreten, um möglichen Gefahren vorzubeugen.

Für die Bewohner Norddeutschlands ist eine weiße Weihnacht leider ausgeschlossen. Das Sturmtief „Zoltan“ bestimmte das Wettergeschehen und verhinderte Schnee und Kälte.

Die Auswirkungen des Sturmtiefs waren deutlich zu spüren und sorgten für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Rettungskräften. Die Bevölkerung wurde zur Vorsicht aufgerufen und die Verkehrssituation war beeinträchtigt. Trotzdem blieb es glücklicherweise bei erhöhtem Hochwasser und es kamen keine Menschen zu Schaden.

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