DGB-Chefin Fahimi ruft zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf

Am Tag der Arbeit betonte die DGB-Chefin Yasmin Fahimi die wichtige Rolle der Gewerkschaften bei der Verteidigung der Rechte der Arbeitnehmer. Sie rief dazu auf, extreme Rechte zu stoppen und den Sozialstaat zu verteidigen, während sie autoritäre Ideologien und Hetze am rechten Rand kritisierte.

Die Gewerkschaften stehen für gute Arbeitsbedingungen und Tarifverträge und fordern mehr Lohn, Freizeit und Sicherheit für die Beschäftigten. Gleichzeitig warnten sie vor einer gefährlichen Generaldebatte zum Sozialstaat und appellierten an die Arbeitgeber, die Reallohnverluste der Beschäftigten zu stoppen.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil unterstützte diese Forderungen und forderte ebenfalls gute Arbeitsbedingungen und Tarifautonomie. Bundesminister Hubertus Heil warnte vor Sozialkürzungen am Tag der Arbeit und betonte die Bedeutung des Sozialstaats für das Wohlergehen der Bürger.

Die Gewerkschaften und Politiker waren sich einig, dass es wichtig ist, die Rechte der Arbeitnehmer zu schützen und den Sozialstaat zu stärken. Sie betonten die Notwendigkeit, extreme Ideologien zu bekämpfen und den Arbeitnehmern die notwendige Sicherheit und Unterstützung zu bieten. Es bleibt abzuwarten, ob die Forderungen Gehör finden und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

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