Polizei verstärkt Schutzmaßnahmen: Hinweise auf geplanten islamistischen Anschlag in Kölner Dom

Möglicher Anschlagsplan im Kölner Dom: Sicherheitsvorkehrungen verschärft

Deutsche Sicherheitsbehörden haben Informationen über einen möglichen Anschlagsplan einer islamistischen Gruppe im Kölner Dom erhalten. Es wird vermutet, dass es einen Bezug zu einem Ableger der Terrorgruppe Islamischer Staat namens „Provinz Khorasan“ geben könnte. Aus diesem Grund müssen sich Gottesdienstbesucher und Touristen auf erhöhte Sicherheitsstandards einstellen.

Die Polizei wird besondere Schutzmaßnahmen ergreifen und der Staatsschutz ermittelt bereits. Nach der Abendmesse wird die Kathedrale mit Spürhunden durchsucht und anschließend verschlossen. Ab Heiligabend werden alle Besucher einer Kontrolle unterzogen. Ähnliche Sicherheitsvorkehrungen wurden auch in Wien getroffen, wo ebenfalls eine erhöhte Gefährdungslage besteht. An gefährdeten Orten wird eine verstärkte Überwachung durch zivile und uniformierte Einsatzkräfte mit besonderer Ausrüstung stattfinden.

Die polizeiliche Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf Kirchen, religiöse Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte. Es ist möglich, dass Zutrittskontrollen durchgeführt werden und Besucher werden gebeten, einen Lichtbildausweis mitzuführen und mehr Zeit einzuplanen.

Die Terrorwarnstufe in Österreich bleibt weiterhin erhöht. Die Behörden warnen davor, mögliche Verdächtige oder verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden. Es wird empfohlen, wachsam zu sein und eventuelle verdächtige Gegenstände oder Personen zu vermeiden.

Derzeit sind keine weiteren Details über den möglichen Anschlagsplan bekannt, aber die deutschen Sicherheitsbehörden stehen in engem Kontakt mit internationalen Partnern, um weitere Informationen zu erhalten und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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