Eurovision Song Contest: Sei politisch, aber rede nicht darüber – Süddeutsche Zeitung – SZ.de

Am 11. Mai werden Millionen von Menschen weltweit den Eurovision Song Contest verfolgen. Dieses Jahr verspricht die Veranstaltung nicht nur musikalische Unterhaltung, sondern auch internationale Spannungen, Rivalitäten, Diskriminierung, Diplomatie und Regierungslinien in den Vordergrund zu rücken.

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat den Song Contest als internationale Party vermarktet, bei der sich Länder aus ganz Europa und darüber hinaus präsentieren können. Doch auch die Politik spielt eine Rolle, wie das Beispiel der israelischen Sängerin Eden Golan zeigt.

Israel hatte zunächst entschieden, Eden Golan als Vertreterin des Landes zum Wettbewerb nach Malmö zu schicken. Doch nun gibt es Berichte, dass Israel darüber nachdenkt, die Sängerin doch nicht teilnehmen zu lassen. Angeblich sollen politische Motive hinter dieser Entscheidung stehen.

Es bleibt spannend, wie sich dieser Fall entwickeln wird und welche Auswirkungen er auf den Eurovision Song Contest haben wird. Sicher ist jedoch, dass die Veranstaltung nicht nur für musikalische Höhepunkte sorgen wird, sondern auch politische Diskussionen und Kontroversen hervorrufen könnte. Bleiben Sie also am 11. Mai dran, um zu sehen, wie sich die Situation um Eden Golan und den Eurovision Song Contest weiterentwickeln wird.

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