Oliver Pocher: Jenke bekommt so viel Geld für ihre extreme Erfahrung

Oliver Pocher: Jenke bekommt so viel Geld für ihre extreme Erfahrung

Jenke von Wilmsdorff ließ ihr Gesicht für ProSieben operieren. Oliver und Amira Pocher diskutierten die Gebühren, die er dafür hätte erhalten sollen.

Oliver Pocher meint: Jenke bekommt so viel Geld für ihre extreme Erfahrung

Der Extremjournalist Jenke von Wilmsdorff wechselte in diesem Jahr von RTL zu ProSieben. Dort feierte er seine erste Show unter dem Titel “Jenke. The Beauty Experiment”. In 100 Tagen versuchte der 55-Jährige, 20 Jahre jünger auszusehen. In einem Interview mit dem Pressedienst “Dwdl” enthüllte er seine berufliche Laufbahn: “Nach 20 Jahren bei RTL zeigte sich in mir der Bedarf an Veränderungen. Ich war auch begeistert von der Aussicht, neue Formate für und mit ProSieben zu entwickeln.”

1,38 Millionen Zuschauer im Alter von 14 bis 49 Jahren sahen im Fernsehen, wie Jenke operativ verjüngt wurde. Damit hatte ProSieben einen starken Marktanteil in der Werbezielgruppe von 15,4%. Oliver Pocher hingegen fand das neue Format weniger prickelnd, wie er in seiner letzten Podcast-Episode in einem Interview mit Amira deutlich zeigte. Aber seine Frau widerstand und verteidigte den Journalisten.

Oliver Pocher tobt gegen ehemalige RTL-Kollegen

Amira erklärte zuerst: “Ich dachte, es wäre verrückt nach Jenke. Ich denke, er bereut es. Ich denke, Falten sind bei Männern sexy. Nun, Taschen unter den Augen müssen wirklich nicht da sein. “Sei es, sie können entfernt werden. Es ist auch sehr schlecht für sie. Die Natur hat dazu geführt, dass Männer mit zunehmendem Alter Taschen unter den Augen haben.” Stellen Sie sich nun vor, wie viele Prominente alles getan haben und sehen Sie so aus. Wir lachen über sie. “” Insbesondere eine Person scheint von seinem Pocher amüsiert zu sein:

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Eine halbe Million für Jenke? Niemals im Leben, glaubt Oliver Pocher

Der 28-Jährige wollte es nicht so lassen: “Was ist los? Es ist nicht 0815, es ging unter das Messer.” Aber der Schauspieler witzelte: “Na und? Er ging von RTL zu ProSieben, um sein Gesicht zu glätten.” Amira vermutete, dass er sicherlich eine halbe Million für die Show bekommen hätte. Der 42-Jährige tobte: “Von was für einer Scheiße redest du? Er wird keine halbe Million bekommen.” Amira machte schließlich den Vorschlag einer Viertelmillion. Pocher schalt weiter:

Oliver Pocher: “Für eine Show wie diese würde er sagen, ich würde sagen, 50.000 Euro”

Ihr Grund war übrigens, dass er dafür “einen Hintern voller Geld” haben musste, da niemand das für einen normalen Preis tun würde. Der Komiker sagte schließlich: „Für eine solche Show würde er 50.000 Euro verdienen, würde ich sagen. Was denkst du, Jenke von Wilmsdorff ist der verdammte Superstar, der mit Geld weggeworfen wird? Er hat schon ganz andere Dinge für viel weniger gemacht ‘Silber.” Amira konnte sich nicht vorstellen, eine solche Erfahrung für ein so niedriges Gehalt zu machen. Der 42-Jährige gab jedoch nicht auf und fluchte weiter:

Der 28-Jährige verteidigte den Reporter dann vehement: “Er ist es nicht. Ich mag ihn wirklich. Ich denke, er ist so nett und nett. Ich denke, die Dinge, die er sagt, sind gut.” Danach wirkte Pocher zumindest etwas entgegenkommender:

„Wir diskutieren hier über Jenke. Ich habe nichts gegen ihn. Er experimentiert seit zehn Jahren. Zuerst gab es kleinere Clips auf ‘Extra’, dann machten sie ihre eigene Show und jetzt mit 55 Mit Jahren möchte er mehr über ProSieben. In gewisser Weise ist er genauso wild wie ich oder andere, die alles vor der Kamera tun. Es geht nur um Quoten. “

Oliver und Amira Pocher: Die beiden unterhalten sich immer laut vor den Kameras. Bild: images imago / Future Image

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Obwohl seine Worte zunächst versöhnlicher klangen, fügte Pocher dann ein weiteres hinzu: “Wer ein journalistisches Pseudoexperiment vorantreibt, weil er sich selbst einer Schönheitsoperation unterziehen wollte, fragt sich: Wie kann ich mit dem Dokumentarfilm verstehen, dass ich im Idealfall immer alle Kosten bezahlt bekomme. “” Amiras Reaktion: “Das glaube ich nicht.” Pochers Schlussfolgerung war übrigens: “Grundsätzlich muss man daran festhalten: Es sieht beschissen aus als zuvor.”

(Spiele)

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