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Bleiben Sie stark mit diesen Tipps – naturheilkundliches und naturheilkundliches Behandlungsportal

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Written by Leonhardt Wolff

Muskeln: länger stärker, auch im Alter

Mit 30 Jahren gelten Sie im Allgemeinen nicht als “alt”, aber der Muskelverlust und der damit verbundene Kraftverlust beginnen in diesem Alter. Dieser Prozess beschleunigt sich ab etwa 50 Jahren. Die Abnahme der Muskelmasse führt zu Zerbrechlichkeit, Schwäche und Ungleichgewicht. Dies kann zu Stürzen und Brüchen führen. Forscher berichten nun, wie man im Alter länger stark bleibt.

Leider nehmen mit steigender Lebenserwartung auch typische altersbedingte Krankheiten zu. Dazu gehört die sogenannte Sarkopenie, übermäßiger Muskelverlust bei älteren Menschen. Aktuell Botschaft Laut Forschern des Biozentrums der Universität Basel, Forscher Muskelschwäche verzögert durch einen bereits bekannten Wirkstoff. Die Studie wurde in der Zeitschrift “Naturkommunikation“veröffentlicht.

Der altersbedingte Muskelverlust verlangsamt sich

Ausreichend trainierte Muskeln sind eine wesentliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung von Gesundheit, Unabhängigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter. Der Muskelabbau und der damit verbundene Kraftverlust setzte jedoch bereits im Alter zwischen 30 und 40 Jahren ein. Es ist Teil des natürlichen Alterungsprozesses.

Bei einigen Menschen ist die Abnahme der Muskelmasse und -funktion jedoch übermäßig. Diese Krankheit, auch als Sarkopenie bekannt, betrifft etwa jeden dritten über 80-Jährigen und schränkt die Mobilität, Unabhängigkeit und Lebensqualität der Betroffenen stark ein.

Die Ursachen dieser Krankheit sind vielfältig und reichen von einem veränderten Muskelstoffwechsel bis zum Verlust von Nervenzellen, die den Muskel stimulieren. Forscher unter der Leitung von Professor Markus Rüegg vom Biozentrum der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass der Proteinkomplex mTORC1 eine Rolle bei der Sarkopenie spielt und dass seine Hemmung durch den bereits bekannten Wirkstoff Rapamycin den damit verbundenen Muskelabbau verlangsamt. im Alter.

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Die Muskelfunktion bleibt erhalten

„Entgegen unseren Erwartungen wirkte sich eine Langzeitbehandlung mit Rapamycin positiv auf die Alterung der Skelettmuskulatur bei Mäusen aus. Muskelmasse und Muskelkraft bleiben weitgehend erhalten “, erklärt Daniel Ham, der Erstautor der Studie.

„Die Verbindungen zwischen Nervenzellen und Muskelfasern, die sich mit zunehmendem Alter verschlechtern, könnten auch mit Rapamycin stabilisiert werden. Stabile und intakte neuromuskuläre Kontaktpunkte sind für eine gesunde Muskelalterung äußerst wichtig. “”

Die permanente Aktivierung von mTORC1 beschleunigt dagegen die Muskelalterung, wie Wissenschaftler zeigen konnten.

Lebensqualität länger erhalten

In Zusammenarbeit mit dem Team von Professor Mihaela Zavolan fanden die Forscher eine molekulare “Signatur” für Sarkopenie, wobei mTORC1 der zentrale Akteur war. Sie entwickelten das Tool, damit Wissenschaftler auf der ganzen Welt untersuchen können, wie sich die Genexpression in Skelettmuskeln mit dem Alter oder nach der Behandlung mit Rapamycin ändert. SarcoAtlasunterstützt von sciCORE, dem Zentrum für wissenschaftliches Rechnen an der Universität Basel.

Experten zufolge gibt es derzeit keine wirksame medikamentöse Therapie zur Behandlung von Sarkopenie. Diese Studie zeigt, dass es möglich ist, dass altersbedingte Muskelschwäche mit Hilfe von mTORC1-Inhibitoren verzögert wird und letztendlich die Lebensqualität und Unabhängigkeit älterer Menschen länger erhalten bleibt. (Anzeige)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Anforderungen der medizinischen Literatur, der medizinischen Richtlinien und der aktuellen Studien und wurde von Angehörigen der Gesundheitsberufe überprüft.

Zum Aufblasen:

  • Universität Basel: Muskeln: Länger kraftvoll auch im Alter (abgerufen am 09.09.2020), Universität Basel
  • Der neuromuskuläre Übergang ist ein Schwerpunkt der mTORC1-Signalübertragung bei Sarkopenie. in: Nature Communications, (verwaltet: 09.09.2020), Naturkommunikation
  • Daniel J. Ham, Anastasiya Börsch, Shuo Lin, Marco Thürkauf, Martin Weihrauch, Judith R. Reinhard, Julien Delezie, Fabienne Battilana, Xueyong Wang, Marco S. Kaiser, Maitea Guridi, Michael Sinnreich, Mark M. Rich, Nitish Mittal, Lionel A. Tintignac, Christoph Handschin, Mihaela Zavolan, Markus A. Rüegg: Universität Basel: SarcoAtlas: Verfolgung und Analyse der Genexpression in Skelettmuskeln während des Alterns (konsultiert am 09.09.2020), SarcoAtlas
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Wichtige Notiz:
Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden. Es kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Leonhardt Wolff

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