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Wie im WM-Finale: Frankreich schlägt Kroatien deutlich

Wie im WM-Finale: Frankreich schlägt Kroatien deutlich
Written by Faramond Böhm

Frankreich hat Kroatien im Duell des Völkerbundes deutlich seine Grenzen gezeigt. Das Spiel endete mit dem WM-Finale 2018. Die Kroaten waren in der ersten Halbzeit besonders überlegen. Auch die Bundesligaspieler haben sich getroffen.

Weltmeister Frankreich bestritt Kroatien eine kleine Rache für seine Niederlage im WM-Finale vor zwei Jahren. Die Franzosen gewannen am Dienstag in Paris in Saint-Denis mit 4: 2 (2: 1) – so verlief das Finale 2018 in Moskau. Die Auswahl von Trainer Didier Deschamps gewann den zweiten Sieg nach dem 1: 0-Sieg in Schweden.

Dejan Lovren brachte in der 17. Minute erstmals den Vize-Weltmeister in Führung, aber Antoine Griezmann (43.) und der kroatische Torhüter Dominik Livakovic (45. + 1), hinter denen der Ball leider das Tor traf. sorgte für die Wende vor der Pause. . Josip Brekalo (55.) glich erneut aus, aber Dayot Upamecano aus Leipzig (65.) und Olivier Giroud (77.) nach einem Elfmeter sorgten für den französischen Sieg im lebhaften Spiel.

Ronaldos 100. Länderspieltor

Titelverteidiger Portugal erzielte auch seinen zweiten Erfolg, nachdem er Kroatien mit 4: 1 besiegt hatte, dank des erholten Cristiano Ronaldo mit einem 2: 0 (1: 0) -Sieg in Schweden. Ronaldo fehlte wegen einer Zehenverletzung. Diesmal war er der erste Europäer, der sein 100. Länderspieltor mit einem Freistoß in der ersten Halbzeit erzielte und in der 72. Minute mit einem Treffer von 101 aufstieg. Nur der Ex-Profi Die iranische Bundesliga Ali Daei schlägt ihn mit 109 Toren. Die Schweden verloren Gustav Svensson unmittelbar bevor sie mit einem gelb-roten Rückstand zurückfielen.

Belgien kam beim zweiten Sieg des zweiten Spiels mit einem 5: 1 (2: 1) gegen Island. Axel Witsel aus Dortmund (13.) glich Islands Führung aus, Ex-BVB-Profi Michy Batshuayi (17., 69.) kümmerte sich zunächst um die Führung und traf dann die Entscheidung. Dries Mertens (50.) und Jéremy Doku (80.) waren ebenfalls erfolgreich. In derselben Gruppe musste sich England nach einem 1: 0-Sieg in Island mit einem 0: 0-Sieg in Dänemark zufrieden geben.

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Faramond Böhm

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