Eine gute Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil zur Vorbeugung von Depressionen.Erfahren Sie hier, welche Mineralien eine schützende Wirkung haben können.
Nahrung für die Psyche: 3 Nährstoffe sollen das Depressionsrisiko senken
Deprimierte Stimmung, verminderte Aktivität, mangelndes Interesse – Depressionen äußern sich oft in verschiedenen Symptomen.Die Ursachen psychischer Erkrankungen sind vielfältig.Laut Online-Informationen von Neurologen und Psychiatern resultiert eine Depression meist aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren, etwa einer genetischen Veranlagung, neurobiologischen Störungen sowie bestimmten Entwicklungs- und Persönlichkeitsfaktoren.kann als wichtiger Bestandteil der Therapie angesehen werden.Andere Untersuchungen zeigen auch, dass bestimmte Nährstoffe das Risiko einer psychischen Erkrankung verringern können.
Studien zeigen: Diese Mineralien können das Risiko einer Depression senken
In ihrer im Journal of Affective Disorders veröffentlichten Studie werteten Forscher in China Daten von fast 200.000 Menschen aus, um den Zusammenhang zwischen Mineralien und psychischen Erkrankungen zu untersuchen.Die Daten stammten von der britischen Biobank und die Teilnehmer wurden 13 Jahre lang auf psychische Erkrankungen untersucht.Bei keinem der Teilnehmer wurde zu Beginn der Studie eine psychische Erkrankung diagnostiziert.Die Teilnehmer wurden außerdem gebeten, innerhalb von 24 Stunden mehrmals Fragebögen zu ihrer Ernährung auszufüllen, um ihre durchschnittliche tägliche Mineralstoffaufnahme abzuschätzen.
Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass eine hohe Zufuhr von Eisen, Selen und Magnesium mit einem um zehn Prozent geringeren Risiko für die Entwicklung einer Depression verbunden war.Interessanterweise war der Schutz der drei Mineralstoffe sowie Eisen und Zink bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern.Im Gegensatz dazu fanden Wissenschaftler heraus, dass eine hohe Kalziumaufnahme mit einem zehnprozentigen Anstieg des Depressionsrisikos verbunden war.Nach Ansicht der Forscher sind jedoch weitere Studien erforderlich, um die Ergebnisse der Studie zu bestätigen.
Schutzfaktoren gegen die Entstehung einer Depression.
Wie Krinkinkas-Techniker berichten, wird die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, nicht nur von Risikofaktoren, sondern auch von Schutzfaktoren bestimmt.Neben einer gesunden Ernährung können auch ausreichend Bewegung und körperliche Aktivität sowie guter Schlaf helfen, Depressionen vorzubeugen.Darüber hinaus kann soziale Unterstützung auch die psychische Gesundheit erhalten, beispielsweise durch ein stabiles soziales Umfeld, Unterstützung durch Familie und Freunde und regelmäßige gemeinsame Planung von Aktivitäten.Auch gutes Stressmanagement, Entspannungsübungen und positive Erfahrungen können psychische Erkrankungen bekämpfen.
Hier finden Sie schnelle Hilfe bei Depressionen und psychischen Notfällen
- Rund um die Uhr Ansprechpartner für alle Menschen mit psychischen Störungen ist die Telefonberatung mit der bundesweiten Rufnummer 08001110-111 oder -222.
- Die Internetplattform „Friends for Life“ bietet Hilfe bei drohendem Suizid.Weitere Informationen finden Sie auch bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.Eine Liste der Beratungsstellen finden Sie hier: selfprophylaxe.de.
- Die deutsche Depressions-Info-Hotline ist unter der Rufnummer 0800 33 44 5 33 ebenfalls kostenfrei erreichbar.
- Wissen, Selbsttests und Adressen zum Thema Depression finden Sie in der deutschen Depressionshilfe.
- Depressions-Wörterbuchforen sind von Experten bewertete Online-Foren für Erwachsene zum Informationsaustausch.Jugendliche ab 14 Jahren können auf Fideo Ideen austauschen.
