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Die Schland-App kommt: SAP und Telekom sollen eine zentrale |Online-Bürger-App

Die Schland-App kommt: SAP und Telekom sollen eine zentrale |Online-Bürger-App

Einen festen Namen gibt es noch nicht, aber einem Bericht von SAP und der Deutschen Telekom zufolge kommt die zentrale Bürger-App für die deutschen Landesdienste. Schland App Brief: SAP und Telekom bauen zentrale Bürger-App Einen konkreten Namen gibt es noch...

Die Schland-App kommt SAP und Telekom sollen eine zentrale Online-Bürger-App

Einen festen Namen gibt es noch nicht, aber einem Bericht von SAP und der Deutschen Telekom zufolge kommt die zentrale Bürger-App für die deutschen Landesdienste.

Schland App Brief: SAP und Telekom bauen zentrale Bürger-App

Einen konkreten Namen gibt es noch nicht, aber laut einem Bericht von SAP und der Deutschen Telekom soll es eine zentrale Bürger-App für die deutschen Behörden geben.

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge werden SAP und die Deutsche Telekom eine Bürger-App implementieren, die einen zentralen Zugriff auf öffentliche Dienste ermöglicht.Dem Bericht zufolge handelt es sich um eine „KI-basierte Verwaltungsplattform“ der Bundesregierung, auf der Bürger Anträge stellen, Termine vereinbaren, ihre Identität überprüfen und Informationen einholen können.Die Zeitung ist verantwortlich für Projektunterlagen und Teilnehmer einer Roadshow des Bundesministeriums für Digitalisierung und Landesmodernisierung (BMDS).

Alle drei Projektpartner bestätigten auch gegenüber dem Handelsblatt Pläne für die App.„Ziel ist es, die Verwaltung effizienter, schneller und serviceorientierter zu gestalten – mit weniger Bürokratie, kürzeren Bearbeitungszeiten und einem lückenlosen One-Stop-Shop“, sagte ein BMDS-Sprecher.Die Präsentation der Bewerbung wird gesondert bekannt gegeben, der Name steht noch nicht fest.Digitalminister Carsten Wildberger bevorzugt den Begriff „Antrag Deutschlands“.

Beantragung von Familienbeihilfen und Unternehmensgründung

Wildberger hatte die App bereits im Februar bei einer Konferenz eingeführt und angekündigt, dass sie gemeinsam mit der EUDI-Wallet das Verhältnis zwischen Bürger und Staat grundlegend veränderte.Allerdings sei die Nutzung weiterhin freiwillig, erklärte Wildberger: „Es geht nicht darum, dass der Staat alles weiß, sondern dass jeder selbst entscheiden kann, wie er digitale Dienste nutzt.“

Die meisten Anwendungsfälle für die App sollen vom Ministerium für Arbeit und Soziales stammen; Ministerin Bärbel Bas hatte bereits ein „zentrales digitales Sozialportal“ angekündigt.Zu den ersten Dienstleistungen sollen Anträge auf Kinderbetreuung, Wohnsitzanmeldung, Grundsicherung im Alter und Unternehmensgründungen gehören.Dem Bericht zufolge arbeitet die Telekom an einem ersten Prototypen, der im April verfügbar sein soll.Die App wird zunächst in mehreren Pilotkommunen wie Hamburg, Dresden, Nürnberg und Wiesbaden sowie in der Bundesagentur für Arbeit getestet, bevor sie sukzessive eingeführt wird.

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SAP, Telekom und ein bisschen Schwarz Digits

Nach Angaben des Handelsblatts werden die Arbeiten von der Telekom ausgeführt, wobei die Firma T-Systems das Cloud-System und die Datenspeicherung verwaltet.Die SAP Business Technology Platform (BTP) soll als technische Plattform für die Anwendung dienen und den Datentransfer und die Prozesssteuerung übernehmen.KI wird auch von SAP bereitgestellt.KI“, die Benutzer durch Anwendungen und Managementprozesse führt.“KI begleitet und unterstützt den Bewerbungsprozess.„Die Komplexität der Prozesse sorgt für Gegenreaktionen“, sagte das Handelsblatt vor Ort.

Offenbar ist auch Schwarz Digits mit an Bord.Der Digitalbereich der Schwarz-Gruppe ist für die Integration des Open-Source-Messengers Wire in die Anwendung verantwortlich; Die diesbezügliche Koordinierung wurde bereits durchgeführt.Der Draht soll als sicherer Kommunikationskanal zwischen Bürgern und Behörden dienen.

Für das ehrgeizige Projekt gab es offenbar keine Ausschreibungen.Auch besteht kein Bedarf, da SAP und Telekom bereits entsprechende Rahmenverträge haben.Ein Vertreter des BMDS sagte dem Handelsblatt: „Für diesen Auftrag wird der Rahmenvertrag des Bundeskaufhauses herangezogen.“

BMDS hat gerade in einer Stellungnahme gegenüber der iX-Redaktion bekannt gegeben, dass die Ausschreibung durchgeführt wird.Zu Beginn wurde mit T-Systems und SAP ein Prototyp eines KI-fähigen Managementsystems entwickelt, bei dem auch der „schnelle Nachweis der technischen Machbarkeit“ im Fokus steht.

„Dieses Modell wurde von Grund auf als modulare und offene Plattform im deutschen Stack konzipiert“, sagte ein Sprecher der Abteilung.Allerdings ist dieser erste Schritt zeitlich begrenzt; Das Ministerium nutzt hierfür bestehende Rahmenverträge.„Der nächste Schritt wird eine offene Ausschreibung sein, bei der sich alle Marktteilnehmer für die Entwicklung und den Betrieb der Plattform und App bewerben können“, sagte der Vertreter.Über die Höhe dieses Projekts machte das Ministerium noch keine Angaben.

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