Das Alzheimer-Früherkennungsnetzwerk in Berlin bietet Diagnosepakete an.Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Körperfett und Muskelmasse die Gesundheit des Gehirns beeinflussen.
Das BAFeN-Netzwerk ermöglicht die Früherkennung der Alzheimer-Krankheit
05.01.2026 - 20:12:12 Berlin Alzheimer's Early Detection Network Diagnostics-Pakete.Neo-Forschungen zeigen, dass Körperfett und Muskelmasse die Gesundheit des Gehirns beeinflussen.
Das Berliner Alzheimer-Früherkennungsnetzwerk (BAFeN) sammelt Diagnosen in der Hauptstadtregion.Gleichzeitig zeigen neue Forschungsergebnisse den Einfluss von Körperfett und Muskelmasse auf die Gehirngesundheit.Diese Erkenntnisse untermauern den umfassenden Ansatz des Netzwerks.
Die Netzwerkbündelanalyse ist aufgeteilt
Initiiert von PD Dr.Péter Körtvélyessy et al.Gerda Benesch, BAFeN möchte das oft fragmentierte Versorgungsumfeld verbinden.Das Ziel: Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen schneller und genauer zu identifizieren.Zu diesem Zweck vernetzt das Projekt praktizierende Neurologen, Gedächtniskliniken und Spezialkliniken.
„Dieses Netzwerk soll sicherstellen, dass Diagnoseverfahren effektiv und richtlinienkonform eingesetzt werden“, erklärt ein Netzwerkmitarbeiter.Dazu gehören neuropsychologische Tests sowie erweiterte Biomarker-Analysen.Die Diagnose einer Alzheimer-Krankheit sollte der Ausgangspunkt für eine frühzeitige Intervention sein und nicht der Endpunkt einer langen Leidensreise.
Die meisten Menschen schauen sich ihre erste Erinnerung später an.Obwohl Kommunikationsprojekte wie Baffin die Beurteilung verbessern, lässt sich die kognitive Leistung häufig durch gezielte Übungen verbessern.Der kostenlose Bericht „Gehirntraining leicht gemacht“ bietet 11 alltagstaugliche Übungen, 7 erprobte Techniken, Ernährungstipps und Selbsttests.Fordern Sie jetzt einen kostenlosen Gehirnbericht an
Studie.Die Körperform beeinflusst das Alter des Gehirns
Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen die Gültigkeit dieses Ansatzes.Die neue Analyse, über die unter anderem das Deutsche Ärzteblatt berichtet, zeigt klare Zusammenhänge zwischen Körper und Gehirn.
Forscher der University of Washington School of Medicine stellten mithilfe der Ganzkörper-MRT fest, dass ein Körperprofil mit mehr Muskelmasse und weniger viszeralem Fett biologisch einem kleineren Gehirn entspricht.Diese Ergebnisse liefern dem BAFeN über reine Gedächtnistests hinaus zusätzliche Argumente für eine Früherkennung.
Wenn Muskelmasse und Fettverteilung die Neurodegeneration beeinflussen, sollte das Diagnosenetzwerk auch diese Faktoren berücksichtigen.Diese Studie zeigt, dass Prävention und Früherkennung im Einklang stehen sollten.
Bluttests als neue „Gatekeeper“.
Neben strukturierten Netzwerken treiben auch technologische Fortschritte das Feld voran.Als nächster großer Schritt gilt die Integration blutbasierter Biomarker in die Routineversorgung.
Tests auf p-Tau-Protein oder Neurofilamente im Blut könnten das Screening vereinfachen.Künftig werden sie als „Gatekeeper“ fungieren: Durch Liquoranalysen oder PET-Scans identifizieren sie Patienten, bei denen komplexere Diagnosen erforderlich sind.Netzwerke wie BAFeN haben die Aufgabe, diese neuen Tools in klinische Prozesse zu integrieren.
„Etwa fünf Prozent aller neurokognitiven Störungen haben behandelbare Ursachen wie Vitaminmangel“, sagt Dr.Benesh.Eine genaue Differenzialdiagnose ist wichtig, um solche behandelbaren Fälle nicht zu übersehen.
Der Druck durch neue Behandlungsmethoden nimmt zu
Die Schaffung solcher Netzwerke ist auch eine Reaktion auf neue Medikamente.Mit der Einführung einer Behandlung wie Lecanemab, die sich mit Infektionskrankheiten befasst, steigt der Druck.Das aktuelle System muss Patienten zu Beginn erkennen, um sie richtig behandeln zu können.
Marktbeobachter sehen BAFeN als Vorbild für andere große Bereiche.Der Erfolg neuer Alzheimer-Medikamente ist eng mit einer starken, bewährten Entwicklung verbunden.Ohne aktive Netzwerke ist es schwierig, die Wirkung neuer Behandlungsmethoden zu entfalten.
Die Integration von Lebensstildaten, wie etwa dem Muskel-Fett-Verhältnis, dürfte künftig zum Standard in der Risikoanalyse werden.Das Berliner Netzwerk ist bereit, diese wissenschaftlichen Inspirationen in die Realität der Patientenversorgung umzusetzen.
PS: Wenn Studien zeigen, dass Muskelschwund und viszerales Fett die Gehirnalterung beschleunigen, sind gezielte Gegenmaßnahmen sinnvoll.Der kostenlose Report „Gehirntraining leicht gemacht“ vereint kurze, tägliche Übungen, einen 7-Fragen-Selbsttest und Ernährungstipps zur Stärkung Ihrer geistigen Leistungsfähigkeit – eine praktische Ergänzung zu Früherkennungsprogrammen wie BAFeN.Erhalten Sie kostenlose Berichte und Selbsttests
