USA berichten über neuen Huthi-Angriff auf Frachter im Roten Meer – Info Marzahn Hellersdorf

US-Frachtschiff erneut von Huthi-Rebellen im Roten Meer angegriffen

Ein US-Frachtschiff wurde erneut Opfer eines Angriffs der Huthi-Rebellen im Roten Meer. Die Rebellen feuerten eine ballistische Antischiffrakete auf den Frachter „Gibraltar Eagle“ ab. Glücklicherweise wurde das Schiff dabei weder beschädigt, noch wurden Personen verletzt. Nach dem Vorfall setzte das Schiff seine Reise fort.

Bereits zuvor wurde ein Angriffsversuch im Roten Meer registriert, bei dem die Rakete jedoch im Jemen eingeschlagen ist. Die Huthi-Rebellen begründen ihre Angriffe damit, dass sie Handelsschiffe angreifen, die entweder nach Israel fahren oder Länder unterstützen, die Israel unterstützen.

Aufgrund der Angriffe verzichten viele Reedereien mittlerweile darauf, ihre Schiffe durch das Rote Meer zu schicken. Die USA, Großbritannien und mehrere andere Länder haben als Reaktion auf die Angriffe Stellungen der Huthi im Jemen angegriffen. Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak verteidigte die Luftschläge und drohte mit weiteren Aktionen, sollten weitere Angriffe stattfinden.

Der Iran hat das Ende der Angriffe auf die Huthi-Miliz gefordert. Die Spannungen in der Region nehmen aufgrund dieser Vorfälle weiter zu. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird und welche Maßnahmen die internationale Gemeinschaft ergreifen wird, um die Sicherheit im Roten Meer zu gewährleisten. Diese Angriffe haben nicht nur Auswirkungen auf den Handel, sondern auch auf die Sicherheit und Stabilität dieser bedeutenden Seeroute.

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