Twitter-Nutzer korrigieren Scholz: Taurus-Aussage „falsch“. Peinlich! – BILD – Texte auf Info Marzahn Hellersdorf

Bundeskanzler Olaf Scholz gerät wegen seiner Taurus-Politik in die Kritik

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz steht derzeit stark in der Kritik aufgrund seiner Entscheidung, keine Marschflugkörper des Typs Taurus an die Ukraine zu liefern. Diese Entscheidung wurde getroffen, da Scholz das Kriegsrisiko in der Region als zu hoch einschätzte.

Allerdings wird Scholz auf Twitter heftig kritisiert, da viele Nutzer die Begründung des Bundeskanzlers als fehlerhaft ansehen. Im Gegensatz dazu setzen bereits britische und französische Raketen in der Ukraine ein, ohne dabei als direkte Kriegspartei zu gelten.

Experten wie Wolfgang Ischinger und Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisieren Scholz‘ Entscheidung scharf. Auch Jurist Patrick Heinemann äußert Zweifel an der Begründung des Bundeskanzlers, keine „indirekte Kriegspartei“ werden zu wollen.

Heinemann erklärt zudem, dass deutsche Programmierer nicht für den Einsatz von Taurus in der Ukraine notwendig seien, da die Ukraine ihre Zieldaten unabhängig liefern könne.

Die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz sorgt also weiterhin für Diskussionen und Kritik, da viele die Begründung nicht überzeugend finden und bereits Alternativen in Form anderer internationaler Raketenlieferungen existieren.

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