US Rep. Ilhan Omar (D-MN) (L) talks with Speaker of the House Nancy Pelosi (D-CA) during a rally with fellow Democrats before voting on H.R. 1, or the People Act, on the East Steps of the US Capitol on March 08, 2019 in Washington, DC. (AFP photo)

Scholz fordert die Deutschen auf, in der Lebenshaltungskrise zusammenzuhalten

Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin, Deutschland am 1. Juli 2022. (Foto von AFP)

Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Deutschen aufgefordert, „zusammenzuhalten“, da die steigenden Lebenshaltungskosten des Landes zu einer Pandemie in ganz Europa werden.

In einem Video-Podcast gab der deutsche Staatschef zu, dass steigende Preise zu einem großen Anlass zur Sorge geworden sind und die ungezügelte Inflation viele Bürger beunruhigt.

Jüngste Regierungsstatistiken zeigten, dass die Inflation im Juni im Vergleich zum Vorjahr fast 8 % betrug.

Um die wirtschaftlichen Probleme des Landes zu überwinden, müsse man aber zusammenhalten, sagte Scholz.

„Wir müssen zusammenhalten und zusammenhalten, um diese sehr schwierige Zeit sicher zu überstehen“, sagte er in seiner wöchentlichen Botschaft an die Nation.

Jüngste Medienberichte zeigen, dass die Deutschen besorgt über den sinkenden Lebensstandard sind und befürchten, dass diejenigen mit den geringsten Mitteln und Einkommen am meisten unter dem Scheitern der Wirtschaftspolitik der Regierung leiden werden.

Am Freitag sagte Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan, die deutsche Stadt werde Warmwasser für Privathaushalte rationieren und die maximale Heiztemperatur im Falle einer starken Gasknappheit begrenzen.

Die Warnung kam, als Deutschland sich auf mögliche Störungen der russischen Gasimporte vorbereitete.

Berlin hat im vergangenen Monat zwei seiner dreistufigen Notgaspläne eingeführt, nachdem Russland die Lieferungen durch die Gaspipeline Nord Stream 1 eingestellt hatte – ein Schritt, bevor die Regierung den Kraftstoffverbrauch rationierte.

Der Anstieg der globalen Energiepreise infolge des Konflikts in der Ukraine hat in den europäischen Ländern, die den Euro verwenden, zu einer beispiellosen Inflation geführt.

Die jährliche Inflation in den Staaten der Eurozone erreichte im Juni über 8,6 % und übertraf damit die im Mai verzeichnete Marke von 8,1 %, da die Energiepreise um 41,9 % stiegen.

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