Russland greift Ukraine erneut massiv mit Raketen an – Info Marzahn Hellersdorf

Schwere Angriffe erschütterten am Samstagabend die Kreisstadt Pokrowsk und den Ort Riwne in der südukrainischen Region Cherson. Nach offiziellen ukrainischen Angaben schlug eine Rakete in das Haus einer sechsköpfigen Familie ein und tötete zwei Menschen. Mehrere weitere Personen wurden bei den Angriffen verletzt.

Die Raketenangriffe erfolgten offenbar durch umfunktionierte Flugabwehrraketen vom Typ S-300, die von russischen Streitkräften abgefeuert wurden. Militärgouverneur Olexander Prokudin berichtete auf Telegram, dass die russische Armee die Wohnviertel von Cherson mehrere Stunden lang ununterbrochen beschossen hat.

Unter den Zielen der Angriffe befanden sich ein Markt sowie mehrere Wohnhäuser. Die Bewohner waren zuvor nicht über die Eskalation der Gewalt informiert worden, weshalb viele von ihnen völlig unvorbereitet waren.

Die Situation in der Region Cherson bleibt weiterhin angespannt. Die ukrainischen Behörden haben inzwischen ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt und rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Es wird befürchtet, dass weitere Angriffe folgen könnten.

Die internationale Gemeinschaft verurteilt die Angriffe auf das Schärfste und fordert eine sofortige Deeskalation der Lage. Die Europäische Union, die NATO und die Vereinten Nationen haben ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht und rufen zu einem Ende der Gewalt auf.

Die Bewohner von Pokrowsk und Riwne sind schockiert und verunsichert. Viele von ihnen sind gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und in Notunterkünften Schutz zu suchen. Die ukrainische Regierung hat Hilfsmaßnahmen eingeleitet, um den Betroffenen eine sichere Unterkunft und medizinische Versorgung zu bieten.

Die Situation in der südukrainischen Region Cherson verdeutlicht einmal mehr die Dringlichkeit einer politischen Lösung für den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Die internationale Gemeinschaft muss weiterhin alle diplomatischen Kanäle nutzen, um eine friedliche Einigung zu erzielen und weitere Gewaltakte zu verhindern.

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Die Menschen in Marzahn-Hellersdorf verfolgen die Entwicklung in der Ukraine mit großer Sorge. Info Marzahn-Hellersdorf wird weiterhin über die aktuellen Ereignisse berichten und die Bewohner auf dem Laufenden halten.

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