Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall verringern: Studie enthüllt optimale Essenszeite

Frauen, die spät frühstücken und spät zu Abend essen, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Auslassen von Mahlzeiten und Diäten erhöhen ebenfalls das Risiko für Herz- und Blutgefäßerkrankungen. Diese Ergebnisse stammen aus einer internationalen Studie, welche die Uhrzeiten der Mahlzeiten erfasste und nicht von den Studienteilnehmern selbst definiert wurden.

Die „NutriNet-Santé“-Studie zeigt, dass das Nachtessen und das Auslassen des Frühstücks Risiken für Herzerkrankungen darstellen können. Ein rhythmischer Essensrhythmus beeinflusst die Organfunktionen, den Blutdruck und den Stoffwechsel. Um Herz- und Blutgefäß-Erkrankungen vorzubeugen, empfehlen Experten, vor 9 Uhr zu frühstücken und nach 20 Uhr keine weiteren Mahlzeiten mehr zu sich zu nehmen.

Es ist besser, das Frühstück nicht auszulassen, sondern die Essenszeiten zu verschieben und für eine längere Nachtzeit nichts zu essen. Diese Methode des nächtlichen Fastens kann das Risiko für Schlaganfälle senken. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt mit jeder verzögerten ersten Mahlzeit und das Risiko für Blutgefäß-Erkrankungen im Gehirn steigt mit jeder verzögerten Abendmahlzeit. Allerdings sinkt das Risiko für Blutgefäß-Erkrankungen im Gehirn mit jeder zusätzlichen Stunde nächtlichen Fastens.

Es ist daher gesünder, früh zu Abend zu essen und wieder früh zu frühstücken, als beide Mahlzeiten nach hinten zu verschieben. Insbesondere bei Frauen ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Eine separate Studie zeigt zudem, dass der Konsum von Vollkornprodukten dazu beitragen kann, Bauchfett zu reduzieren.

Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse liefern wichtige Informationen über den Zusammenhang zwischen Essenszeiten, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der allgemeinen Gesundheit. Indem man seinen Essensrhythmus anpasst und auf eine ausgewogene Ernährung achtet, kann man möglicherweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Es ist wichtig, diese Informationen zu verbreiten, um das Bewusstsein für gesunde Essgewohnheiten zu fördern und langfristig die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern.

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