Region Berlin erhält 15-Millionen-Euro-Förderung inmitten von Schießerei-Explosion |  Neu

Region Berlin erhält 15-Millionen-Euro-Förderung inmitten von Schießerei-Explosion | Neu

Das Medienboard Berlin-Brandenberg (MBB) erhält von der Berliner Landesregierung eine Finanzspritze in Höhe von 15 Mio Amt zur Verwaltung von Genehmigungen.

Damit beläuft sich die Gesamtförderung Berlins für MBB auf 17,2 Millionen Euro für 2022 und 17,9 Millionen Euro für 2023.

Zu den aktuellen Dreharbeiten in Berlin und dem angrenzenden Brandenburg gehören die deutschen Filme von Christian Petzold Burp Himmelvon Barbara Albert MittagsfrauG von Simon Verhoevenirl du weißt, dass es wahr ist. Zu den deutschen Serienverfilmungen gehört Kida Ramadan BestenfallsPola Becks zarte Herzen und die Weydemann-Brüder Ein schmaler GratCo-Regie von Sabrina Sarabi und Damian John Harper.

Zu den internationalen Produktionen, die in der Region gedreht werden sollen, gehört die Peacock-Serie Pitch Perfect: Stoßstangen in Berlin diesen Frühling.

Die Produktion bereitet sich jetzt auf den Action-Thriller Role Play von Studiocanal und The Picture Company mit Kaley Cuoco, David Oyelowo und Billy Bob Thornton, das historische Drama King’s Land von Zentropa unter der Regie von Nicolaj Arcel mit Mads Mikkelsen und Lionsgate’s vor Die Hunger Spiele Vorläufer Die Ballade der Singvögel und Schlangen.

Darüber hinaus hat der Berliner Senat die Mittel für das Pilotförderprogramm Digitale Filmproduktion des MBB zur Unterstützung Berliner VFX-Unternehmen von 5 Mio. Euro auf 9 Mio. Euro für 2022 und 2023 aufgestockt.

Zu den von diesem Programm unterstützten Produktionen gehört der deutsche Kassenschlager des vergangenen Jahres Schule der magischen Tiere und die VFX-Arbeit von risefx in Berlin für Phantastische Tierwesen. Dumbledores Geheimnisse.

„Die deutliche Aufstockung der Fördermittel ist eine gute Nachricht für alle Filmemacher und Visual-Effects-Firmen in der Region und sichert dem Hub auch international seine Spitzenposition“, sagt Kirsten Niehuus, CEO von MBB.

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Niehuus wies darauf hin, dass 2021 eine Rekordzahl von 6.000 Drehtagen für Serien und Filme in der Region verzeichnet wurde.

Zugang zu allen Bereichen

Außerdem plant der Berliner Senat, 1,7 Millionen Euro für die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für Drehgenehmigungen für Produktionen in den Straßen, Parks und Seen der Stadt bereitzustellen.

„Allein in den letzten 10 Jahren hat sich die Schießerei in unserer Stadt vervierfacht“, sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey. „Jeder Film und jede Serie, die hier produziert werden, ist eine hervorragende Werbung für unsere Stadt. Wir wollen, dass Berlin in Zukunft noch filmischer wird.

Giffey kündigte auch eine Erhöhung des Haushaltsbeitrags des Senats für die Deutsche Film- und Fernsehakademie (DFFB) an – gegenüber 2021 um 22 % auf 6,6 Millionen Euro für 2022 und um 21 % auf zusätzliche 8 Millionen Euro für 2023.

Die zusätzlichen Mittel fließen in den Aufbau und die digitale Transformation der Akademie sowie in den geplanten Umzug vom jetzigen Standort am Potsdamer Platz an einen neuen Standort im Berliner Westhafen Anfang 2025.

In einer weiteren Entwicklung wird die Intendantin der DFFB, Marie Wilke, Ende Juli 2022 nach nur einem Jahr im Amt zurücktreten. Akademie-Generaldirektorin Catherine A. Berger übernimmt ab dem 1. August interimistisch die Verantwortung für beide Bereiche.

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