Premier League: Klubs diskutieren über Einführung einer Ausgabenobergrenze – Der Spiegel

Neue Regeln für Finanzfairplay in der Fußballliga

Die Premier League hat angekündigt, dass neue Regeln eingeführt werden sollen, um die bisherigen Profitabilitäts- und Nachhaltigkeitsregeln in der Liga zu ersetzen. Bisher waren die Ausgaben der Klubs an den Prozentsatz ihrer Einnahmen gebunden, was dazu führte, dass Vereine wie der FC Everton und Nottingham Forest mit Punktabzügen bestraft wurden.

Die alten Regeln wurden vor allem von Vereinen mit niedrigerem Einkommen kritisiert, da Spitzenklubs ihre Ausgaben herunterfahren müssen. Die Grenze für die Ausgaben wird sich nun an der Summe des Klubs mit dem geringsten TV-Einkommen orientieren. Laut Berechnungen von “The Athletic” lag die Obergrenze in der letzten Saison bei 518 Millionen Pfund, wobei Southampton mit nur 103,6 Millionen Pfund das geringste TV-Einkommen erzielte.

Die Premier League hofft, dass die neuen Regeln zu einer gerechteren Verteilung der Finanzen innerhalb der Liga führen werden. Es wird erwartet, dass die Vereine in Zukunft verantwortungsvoller mit ihren Ausgaben umgehen und finanziell nachhaltiger wirtschaften. Die Fans sind gespannt, wie sich die neuen Regeln auf den Wettbewerb und die Chancengleichheit in der Premier League auswirken werden.

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