Nach dem Geheimtreffen: Potsdamer versammeln sich zu Spontandemo an der Villa Adlon – Info Marzahn Hellersdorf

Mehr als 60 Potsdamer haben vor Ort gegen ein Geheimtreffen radikal rechter Politiker und Aktivisten in der Villa Adlon protestiert. Die Demonstranten wollten ein Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe setzen und beobachten die beunruhigenden politischen Entwicklungen in Brandenburg seit vielen Jahren. Die Potsdamer Bürgerstiftung und das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ unterstützten die Demonstration.

Die Neu Fahrländer Ortsvorsteherin und Stadtverordnete Carmen Klockow rief zur Teilnahme auf und bezeichnete die Pläne zur Massenvertreibung von Migranten, die bei dem Treffen diskutiert worden seien, als unsäglich. Bundeskanzler Olaf Scholz betonte den Schutz aller Menschen durch das Grundgesetz und erklärte, dass demokratische Werte verteidigt werden müssen.

Das Recherchenetzwerk „Correctiv“ veröffentlichte Ergebnisse einer Recherche über das Treffen, bei dem ein Plan zur Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland vorgestellt wurde. Die PNN enthüllten, dass in der Villa schon seit Jahren Größen aus dem radikal rechten Milieu verkehren.

Die Potsdamer CDU gab eine Stellungnahme ab und erklärte, dass Gruppierungen wie die AfD eigentlich als Gäste ausgeschlossen seien. Die Potsdamer SPD forderte von der Union, sich klar gegen Rechts zu positionieren. Die AfD kritisierte die Äußerungen des Oberbürgermeisters und erklärte, dass sie die Massenmigration beenden und Migranten ohne Bleiberecht ausweisen wolle.

Politiker anderer Parteien warnten vor den rechtsnationalistischen Tendenzen der AfD und betonten die Bedeutung der Demokratie und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey warnte vor Rechtsnationalismus in Deutschland und erklärte, dass dieser eine große Gefahr für die Demokratie und die Wirtschaft sei.

Über 60 Potsdamer protestieren gegen Geheimtreffen rechter Politiker in der Villa Adlon

In Potsdam haben mehr als 60 Menschen an einer Demonstration gegen ein geheimes Treffen radikal rechter Politiker und Aktivisten in der Villa Adlon teilgenommen. Die Teilnehmer wollten ein starkes Signal gegen rechtsextreme Umtriebe setzen und verfolgen die politischen Entwicklungen in Brandenburg seit langer Zeit mit großer Sorge. Die Demonstranten wurden von der Potsdamer Bürgerstiftung und dem Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ unterstützt.

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Besonders besorgniserregend ist der Plan, der bei dem Treffen diskutiert wurde und der die Massenvertreibung von Migranten vorsieht. Carmen Klockow, die Neu Fahrländer Ortsvorsteherin und Stadtverordnete, rief zur Teilnahme an der Demonstration auf und bezeichnete diese Pläne als äußerst bedenklich.

Bundeskanzler Olaf Scholz betonte die Bedeutung des Schutzes aller Menschen durch das Grundgesetz und erklärte, dass demokratische Werte unbedingt verteidigt werden müssen.

Die unabhängige Rechercheorganisation „Correctiv“ hat Ergebnisse einer Untersuchung über das geheime Treffen veröffentlicht. Dabei wurde ein Plan zur Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland vorgestellt. Die PNN deckten außerdem auf, dass die Villa Adlon bereits seit Jahren Treffpunkt für bekannte Personen aus dem radikal rechten Milieu ist.

Die Potsdamer CDU äußerte sich zu dem Vorfall und erklärte, dass Gruppierungen wie die AfD eigentlich als Gäste von solchen Veranstaltungen ausgeschlossen sein sollten. Die Potsdamer SPD forderte ihrerseits die Union auf, sich klar gegen rechtsextreme Tendenzen zu positionieren.

Die AfD kritisierte die Äußerungen des Oberbürgermeisters und erklärte, dass sie die Massenmigration stoppen und Migranten ohne Bleiberecht ausweisen möchte.

Politiker anderer Parteien warnten vor den gefährlichen rechtsnationalistischen Einflüssen der AfD und betonten die Wichtigkeit von Demokratie und freiheitlich-demokratischer Grundordnung. Franziska Giffey, die Berliner Wirtschaftssenatorin, warnte vor Rechtsnationalismus in Deutschland und erklärte, dass dieser eine große Gefahr für die Demokratie und die Wirtschaft darstellt.

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