Lufthansa reduziert die Freigepäckmenge für Economy-Flüge zwischen Indien und Nordamerika

Lufthansa reduziert die Freigepäckmenge für Economy-Flüge zwischen Indien und Nordamerika

Reisen Sie mit leichtem Gepäck oder zahlen Sie mehr: Lufthansa reduziert die Freigepäckmenge für Flüge in der Economy Class zwischen Indien und Nordamerika

Neu-Delhi: Flugreisen, die heutzutage aufgrund exorbitanter Flugpreise und niedriger Rupien sowieso ein Vermögen kosten, werden voraussichtlich noch teurer werden, und zwar noch teurer für Menschen, die zwischen Indien und Südamerika Nord reisen, die nicht wirklich mit leichtem Gepäck reisen. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat die Freigepäckmenge für Reisende in der Economy Class zwischen Indien und Nordamerika halbiert.

Ab Montag, dem 1. August, erlaubt die Fluggesellschaft nur noch ein aufgegebenes Gepäckstück bis zu 23 kg ohne zusätzliche Kosten für Passagiere der Economy-Klasse, die ab Montag, dem 1. August, zwischen den beiden Ländern reisen. Dies ist die Hälfte der Freigepäckmenge für zwei Gepäckstücke. Passagieren, die Tickets vor oder bis zum 31. Juli gebucht haben, wird hierfür jedoch kein Aufpreis berechnet.

Neue Gepäckgebühren

Für das Einchecken des zweiten Gepäckstücks berechnet die Fluggesellschaft nun 200 Euro bei Online-Vorverkauf bzw. 250 Euro am Check-in-Schalter. Wer bei Lufthansa ein Economy-Ticket Delhi-New York oder Vancouver-Delhi bucht, muss für die Hin- und Rückfahrt nun zusätzlich 400 Euro zahlen, um das zweite Gepäckstück einzuchecken, wenn es im Voraus gekauft wurde; oder 500 Euro, wenn Sie das zweite Gepäckstück am Check-in-Schalter bezahlen.
„Zum 1. August 2022 wurde die Richtlinie für kostenlos aufgegebenes Gepäck der Lufthansa Group mit unseren Atlantic-Joint-Venture-Partnern United Airlines und Air Canada abgestimmt. Auf allen Strecken zwischen Indien und Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko etc.) werden die Lufthansa Group und ihre Partner kostenloses aufgegebenes Gepäck in der Economy Class anbieten“, sagte ein Vertreter von Leading Travel, der eine Mitteilung von Lufthansa teilte, zitiert . von dir.

„Die Gepäckbestimmungen für alle anderen Abteile sowie das zusätzliche Freigepäck für gesetzliche Kunden bleiben unverändert. Alle Reservierungen, die bis zum 31. Juli 2022 ausgestellt wurden, werden gemäß der aktuellen Freigepäckmenge akzeptiert“, fügt die Mitteilung hinzu.

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Nicht nur die deutsche Mega-Fluggesellschaft, sondern auch andere Fluggesellschaften auf der ganzen Welt könnten diesem Beispiel folgen, da die steigenden Ölpreise sie dazu gezwungen haben, die Frachteinnahmen zu maximieren, indem sie die Reisenden dazu zwingen, für das zweite Gepäckstück extra zu zahlen und/oder mehr Platz für die Bezahlung zu lassen Fracht, so hochrangige Beamte von EU-Fluggesellschaften.

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Erwähnenswert ist hier, dass US-Fluggesellschaften seit einigen Jahren nur noch ein aufgegebenes Gepäckstück ohne Aufpreis für Passagiere der Economy Class erlauben. Die zu Tata gehörende Air India erlaubt zwei, und das ist einer der Faktoren, die ihre Nonstop-Flüge nach Nordamerika zu einem Favoriten bei Reisenden gemacht haben.

Der gemeinsame Sekretär der Federation of Travel Agents of India, Anil Kalsi, hob ebenfalls hervor, wie Fluggesellschaften höhere Gebühren für Flyer verlangen. „Sowohl in der Economy- als auch in der Business-Klasse sind jetzt praktisch alle der niedrigsten Tarife internationaler Fluggesellschaften nicht erstattungsfähig. Beim Kauf eines erstattungsfähigen Tickets – auch nach Stornierungsgebühren oder Strafe – müssen im Vergleich zur niedrigsten Tarifklasse etwa 20.000 Rs extra bezahlt werden“, sagte Kalsi.

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