Israel-Hamas-Konflikt: Heftige Kämpfe mit Hamas-Kämpfern in Chan Junis – Info Marzahn Hellersdorf

Israel erlaubt eine Erhöhung der Treibstoffeinfuhr in den Gazastreifen, um humanitäre Probleme zu verhindern. Die Entscheidung wurde vom Kriegskabinett getroffen und die Menge wird entsprechend der Situation im Gazastreifen festgelegt. Die USA forderten zuvor Israel auf, mehr Treibstoff zuzulassen.

Nach einem Angriff der Hamas auf Israel hat Israel den Gazastreifen abgeriegelt, einschließlich der Treibstoffzufuhr. Israel hat bereits erste Treibstofflieferungen genehmigt, diese reichen jedoch laut US-Angaben nicht aus.

Israels Außenminister kritisiert Uno-Generalsekretär Guterres und wirft ihm Unterstützung der Hamas vor. Guterres hatte wiederholt auf die prekäre Lage der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen hingewiesen.

Tausende Familien sind aufgrund der Kämpfe geflohen und es mangelt an Nahrungsmitteln, Wasser und Unterkünften. Es wird erwartet, dass der Sicherheitsrat noch diese Woche zusammenkommt.

Die nächste Phase der Kämpfe könnte Zehntausende von Zivilisten nach Rafah treiben, nahe der ägyptischen Grenze. Ägypten hat die Sicherheitsabsperrungen an der Grenze zum Gazastreifen verstärkt.

Die Hafenstadt Arisch ist abgeriegelt und dient als Sammelstelle für humanitäre Hilfsgüter. Die Huthi-Rebellen im Jemen haben nach eigenen Angaben Israel angegriffen und drohen mit weiteren Angriffen, solange die Aggression gegen Gaza nicht endet.

Israel hat israelische Regierungsvertreter auf den Angriff reagiert und den Gazastreifen abgeriegelt. Der Gazastreifen befindet sich unter einer Blockade durch Israel und das Leid der Bewohner nimmt zu. Um die humanitäre Situation zu verbessern, hat Israel nun beschlossen, die Treibstoffeinfuhr in den Gazastreifen zu erhöhen.

Die Entscheidung wurde vom Kriegskabinett getroffen und die genaue Menge des zu importierenden Treibstoffs wird anhand der aktuellen Situation im Gazastreifen festgelegt. Vor der Entscheidung hatte die USA Israel bereits dazu aufgefordert, mehr Treibstoff zuzulassen.

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Der Gazastreifen wird seit dem Angriff der Hamas auf Israel abgeriegelt. Dies umfasst auch die Treibstoffzufuhr. Israel hat zwar bereits erste Lieferungen genehmigt, doch diese reichen laut US-Angaben nicht aus.

In diesem Zusammenhang hat Israels Außenminister den Uno-Generalsekretär Guterres kritisiert und ihm vorgeworfen, die Hamas zu unterstützen. Guterres hatte in der Vergangenheit wiederholt auf die schwierige Lage der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen hingewiesen.

Die Kämpfe haben dazu geführt, dass Tausende von Familien aus dem Gazastreifen geflohen sind. Die verbleibende Bevölkerung leidet unter einem akuten Mangel an Nahrungsmitteln, Wasser und Unterkünften. Die internationale Gemeinschaft erwartet eine Zusammenkunft des Sicherheitsrats noch in dieser Woche.

Die nächste Phase der Kämpfe könnte Zehntausende von Zivilisten nach Rafah, nahe der ägyptischen Grenze, treiben. Aufgrund dessen hat Ägypten die Sicherheitsabsperrungen an der Grenze zum Gazastreifen verstärkt.

Die Hafenstadt Arisch spielt in dieser Situation eine wichtige Rolle. Sie ist abgeriegelt und dient als Sammelstelle für humanitäre Hilfsgüter, um die Not der Bevölkerung zu lindern.

Darüber hinaus haben die Huthi-Rebellen im Jemen erklärt, Israel angegriffen zu haben. Sie drohen mit weiteren Angriffen, solange die Aggression gegen Gaza nicht endet.

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