Info Marzahn Hellersdorf: Scholz spricht von Dithmarschen-Geschwindigkeit

Symbolischer Baubeginn der Batteriefabrik von Northvolt in Heide

Heide, 15. März – Mit einem symbolischen Boßelwurf und dem Start des Buzzers wurde heute der offizielle Baubeginn der Batteriefabrik von Northvolt in Heide markiert. Bundeskanzler Scholz, Bundeswirtschaftsminister Habeck und Ministerpräsident Günther besuchten die Baustelle, um die Bedeutung dieses Meilensteins für die Region zu betonen.

Northvolt betonte die Bedeutung des Standorts in Heide und die enge Nachbarschaft in Dithmarschen. CEO Carlsson lobte die Lebensqualität in Schleswig-Holstein und betonte die Vielfalt innerhalb des Unternehmens.

Ministerpräsident Günther äußerte sich erfreut über die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die grüne Stromproduktion, die mit der Batteriefabrik einhergehen werden. Bundeskanzler Scholz lobte die Entscheidung, auf erneuerbare Energien zu setzen, und Minister Habeck nannte den starken Ausbau von Windkraft als einen der Gründe für die Ansiedlung von Northvolt.

Mobilitätsexperte Bratzel wies jedoch auf Herausforderungen bei der Stromversorgung und den Personalkosten hin, die mit dem Betrieb der Fabrik einhergehen werden.

Der Baubeginn wurde mit einem symbolischen Boßelwurf und dem Start des Buzzers für die Pfahl-Bohrarbeiten auf der Baustelle gefeiert. Die geplante Inbetriebnahme der Fabrik ist für das Jahr 2026 geplant und wird 3.000 Arbeitsplätze und eine Investition von 4,5 Milliarden Euro mit sich bringen.

Die IHK bezeichnete die Ansiedlung als einen riesigen Impuls für die Region, betonte jedoch gleichzeitig die Notwendigkeit, dass die Infrastruktur mit dem Wachstum Schritt hält. Proteste gegen die Bundesregierung und die Ampel-Regierung begleiteten den Baustart der Northvolt-Fabrik in Dithmarschen.

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