Embroiled in a homophobia row in France, Paris Saint-German footballer Idrissa Gana Gueye has received the backing of Senegalese President Macky Sall. (Baptiste Fernandez/Icon Sport/Getty Images/CNN)

Idrissa Gueye: Der senegalesische Präsident zeigt seine Unterstützung für den PSG-Spieler

Die Pariser Fußballerin Idrissa Gana Gueye aus Saint-German, die in Frankreich in einen Homophobie-Streit verstrickt ist, hat Unterstützung vom senegalesischen Präsidenten Macky Sall erhalten.

Da Spieler aus französischen Klubs ermutigt wurden, anlässlich des Welttags gegen Homophobie am 17. Mai Regenbogennummern auf der Rückseite ihrer Trikots zu tragen, verpasste der 32-jährige Gueye, ein gläubiger Muslim, das Spiel bei PSG gegen Montpellier. um das Tragen des Hemdes zu vermeidenlaut dem französischen Sportsender RMC Sport.

PSG-Cheftrainer Mauricio Pochettino sagte auf einer Pressekonferenz, dass Gueye aus „persönlichen Gründen“ vom Spiel am Samstag entschuldigt wurde.

Der senegalesische Präsident drückte jedoch seine Unterstützung für den Mittelfeldspieler aus.

„Ich unterstütze Idrissa Gana Gueye. Seine religiösen Überzeugungen müssen respektiert werden“, sagte der senegalesische Präsident. schrieb in einem Twitter-Post.

Gueye hat die Kontroverse nicht öffentlich kommentiert. CNN versuchte, den Club für einen Kommentar zu kontaktieren.

Die Unterstützung von Präsident Sall wurde von vielen in dem muslimisch dominierten westafrikanischen Land begrüßt, in dem es eine gleichgeschlechtliche Beziehung gibt mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraftinmitten einer Zunahme von Verhaftungen und Strafverfolgungen von Mitgliedern der LGBTQ-Gemeinschaft in den letzten Jahren.

Auch beim gleichen Gedenkspiel im vergangenen Jahr fehlte der Senegalese krankheitsbedingt, teilte sein Klub damals mit. entsprechend bei RMC.

Gueye wurde gerufen vom Nationalen Ethikrat des Französischen Fußballverbands (FFF), um seinen angeblichen Boykott des Spiels am Samstag zu erklären, sagte RMC Sport.

Das kürzliche Nichterscheinen des 32-Jährigen hat Forderungen nach Sanktionen gegen den Spieler ausgelöst. Rouge Direct, eine Gruppe, die gegen Homophobie im Sport kämpft, hat sich an die französischen Fußballbehörden gewandt Gueye bestrafen.

Siehe auch  Bayer Leverkusen und TSG Hoffenheim ohne große Gegner

Auch die französische Politikerin Valérie Pécresse will, dass Gueye bestraft wird, weil er sich nicht solidarisch mit der LGBTQ-Community zeigt.

„Die Spieler eines Fußballvereins und insbesondere die von PSG sind Identifikationsfiguren für unsere Jugend. Sie haben die Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen. Eine Weigerung von Idrissa Gana Gueye, sich dem Kampf gegen Homophobie anzuschließen, könne nicht ohne Sanktion bleiben. !“ sie getwittert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.