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Hexensabbat: DAX schließt in Rot – Lufthansa A380-Flotte sollte finalisiert werden – S & P bestätigt BASF-Rating – negativer Ausblick – Fokus auf Lufthansa, Wirecard, Nordex, GRENKE | Botschaft

DAX démarre plus facilement - les bourses asiatiques en rouge - Nordex reçoit une commande importante - ams finalise le rachat d'OSRAM - QIAGEN augmente considérablement ses bénéfices au deuxième trimestre | message
Written by Leonhardt Wolff
Am letzten Handelstag der Woche zeigte der Inlandsmarkt wenig Bewegung.

Der DAX begann am Freitag mit 13.210,86 Punkten nahezu unverändert zu handeln, aber die Richtung blieb im Jahresverlauf unklar. Am Ende der Sitzung bewegte sich der DAX jedoch auf rotem Gebiet. Letztendlich fiel der Leitindex am Wochenende um 0,70% auf 13.116,25 Punkte. Von TecDAX Zu Handelsbeginn wurde es mit 3.101,42 Punkten um 0,02 Prozent stärker bewertet und konnte im Jahresverlauf deutlich steigen.

Während des sogenannten Hexensabbats, dem starken Niedergang der Terminbörsen, zeigte der deutsche Aktienmarkt wenig Dynamik. Der Handel an solchen Ablaufdaten war jedoch traditionell von einer hohen Volatilität geprägt.

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Investoren an europäischen Aktienmärkten haben am Freitag nicht viel aus dem Fenster geschaut.

Von EuroSTOXX 50 Zu Beginn des Handels wurde er mit 3.315,30 Punkten um 0,04% niedriger bewertet und bewegte sich dann auf engen Trajektorien, bevor er deutlich in die roten Zahlen ging.

Am Freitag richteten sich die Augen der Anleger auf das Auslaufen der Terminbörsen. Hier sind Optionen und Futures auf die Indizes um 12.00 Uhr abgelaufen. Am Abend folgten Optionen auf einzelne Aktien. Der Handel ist häufig durch Schwankungen der Verfallsdaten gekennzeichnet.

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Die Stimmung an der Wall Street ist am Freitag bewölkt.

Zu Beginn des US-Handels fiel der Dow Jones um 0,13% auf 27.864,87 Einheiten, danach war er unentschlossen. Der NASDAQ Composite hingegen öffnete bei 10.973,45 Punkten um 0,57% fester und schwang dann um die Nulllinie.

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Unternehmen müssen sich zwischen Hexensabbat, Wirtschaft und US-Politik positionieren. Während der Consumer Sentiment Index der University of Michigan erwartet wird, wird weiterhin politisch über ein anderes staatliches Konjunkturpaket gestritten.

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Vor dem Wochenende ging es an den asiatischen Aktienmärkten wieder aufwärts.

In Japan ist die Nikkei schließlich 0,18 Prozent auf 23.360,30 Indexpunkte.

Die Bullen haben auch das chinesische Festland dominiert: Shanghai Composite legte um 2,07 Prozent auf 3.338,09 Positionen zu. In Hong Kong die Post Hang Seng eine Steigerung von 0,47 Prozent auf 24.455,41 Meter.

Trotz der negativen US-Richtlinien entwickelten sich die asiatischen Märkte gut. China zeigte sich optimistisch, dass sich die Wirtschaft schnell erholen würde, was die Preise stützen würde. Die Hoffnungen auf einen frühen Corona-Impfstoff blieben ebenfalls hoch. Citigroup-Experten warnen jedoch davor, sich zu sehr mit Optimisten anzustecken. Die Unsicherheit bleibt hoch und eine Mutation des Virus kann nicht ausgeschlossen werden.

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Leonhardt Wolff

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