Elterngeld, Rente, bauen: Das ändert sich durch zwei neue Gesetze

CDU und CSU unterstützen Wachstumschancen- und Haushaltsfinanzierungsgesetz

Die Regierungskoalition aus CDU und CSU hat kürzlich im Bundesrat sowohl das Wachstumschancen- als auch das Haushaltsfinanzierungsgesetz genehmigt. Diese Entscheidung bringt neue Klarheit für Millionen von Menschen, darunter Unternehmer, werdende Eltern, Rentner, Dienstwagenfahrer und Bauherren.

Besonders erwähnenswert ist, dass CDU-Chef Friedrich Merz seine Meinung über steuerliche Entlastungen für die Wirtschaft geändert hat. Ursprünglich forderte die CDU den Erhalt des Agrar-Diesels, doch dieser spielte letztendlich keine Rolle mehr.

Des Weiteren hat die Ampel-Regierung zugesagt, Landwirte zu entlasten. Zukünftig wird eine geringere Einkommensgrenze für Elterngeld ab dem 1. April gelten, was vor allem werdenden Eltern zugutekommen wird.

Ein neues Steuermodell für Renten wurde ebenfalls beschlossen, wodurch Rentner Tausende Euro sparen können. Dennoch stehen Anpassungen zur Doppelbesteuerung noch aus.

Auch in Bezug auf E-Dienstwagen gibt es Änderungen: Die Preisgrenze für diese Fahrzeuge wurde auf 70.000 Euro erhöht. Zudem wird es eine schnellere Abschreibung für Wohngebäude in Höhe von fünf Prozent geben, die rückwirkend ab dem 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2029 gilt.

Insgesamt verspricht die Regierung mit diesen Maßnahmen eine bessere Zukunft für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.

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