Eishockey: Eisbären Berlin gewinnen in Bremerhaven und feiern zehnten Titel

Die Eisbären Berlin haben zum zehnten Mal die Deutsche Eishockey-Meisterschaft gewonnen, nachdem sie die Finalserie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven souverän für sich entschieden haben. Der entscheidende Moment kam im fünften Spiel, als Leo Pföderl mit seinem Tor den 3:2-Sieg für die Eisbären sicherte.

Trainer Serge Aubin führte das Team zum dritten Titel innerhalb von vier Jahren und lobte die kämpferische Leistung seiner Mannschaft. Besonders Pföderl wurde als bester Spieler der Serie ausgezeichnet und war maßgeblich am Erfolg beteiligt.

Bremerhaven erreichte zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Finalserie und sicherte sich damit die Vizemeisterschaft. Trainer Thomas Popiesch verlässt das Team jedoch zur kommenden Saison, um die Krefeld Pinguine zu übernehmen.

Die Pinguine waren das Überraschungsteam der Saison und belegten den ersten Platz in der Hauptrunde. Trotzdem konnten sie sich nicht gegen die starke Leistung der Eisbären durchsetzen, die erneut bewiesen, dass sie das dominierende Team in der Deutschen Eishockey Liga sind.

Besonders die Leistungen der Torhüter der Eisbären und die Tore von Pföderl und Manuel Wiederer sorgten für den Erfolg im ausverkauften Finalspiel. Die Fans in der Mercedes-Benz Arena feierten ausgelassen den zehnten Meistertitel ihrer Mannschaft.

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