Die widerliche Tat des französischen Stars löst eine schreckliche Reaktion aus

Die widerliche Tat des französischen Stars löst eine schreckliche Reaktion aus

Marcus Thuram wurde bestraft und suspendiert, weil er einem Rivalen ins Gesicht gespuckt hatte. Bild: ESPN / Getty

Der französische Fußballer Marcus Thuram wurde nach einem widerliche Tat gegen einen konkurrierenden Spieler.

Borussias Stürmer Mönchengladbach löste Empörung aus, als sich herausstellte, dass er Hoffenheim-Verteidiger Stefan Posch kürzlich in einem Spiel zwischen beiden Mannschaften ins Gesicht gespuckt hatte.

‘ABSTOSSEND’: Aufruhr als WAG-Foto löst schreckliche Reaktionen aus

SEHR TRAGISCH: Freiwilliger bei Freak-Unfall getötet

Bilder des beschämenden Vorfalls haben in der Fußballwelt Empörung ausgelöst, wenn man nicht nur das aktuelle Klima im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie berücksichtigt, sondern auch die groteske Natur der Straftat.

Zahlreiche wütende Fans haben den Deutschen Fußball-Verband aufgefordert, den Stürmer nach dem Vorfall mit schweren Strafen zu schlagen.

Am Dienstag (AEDT) bestätigte der deutsche Fußballverband, dass Thuram für sechs Spiele gesperrt wird, sowie eine Geldstrafe von 40.000 Euro (65.000 australische Dollar).

Der französische Nationalspieler Thuram spuckte aus nächster Nähe auf Posch, als er sich ihm vom Ball stellte, und wurde am Samstag nach einer VAR-Prüfung vom Platz gestellt, bei der die gelbe Karte rot wurde, als Mönchengladbach mit 1: 2 verlor Zuhause.

READ  Neuzugang Eric Maxim Choupo-Moting ist der König der Kabine

Die Sperre gilt für alle Wettbewerbe, was bedeutet, dass Thuram nicht für das Pokalspiel am Dienstag gegen Elversberg und die Bundesliga im Januar gegen Bielefeld, Meister Bayern München, qualifiziert ist. Stuttgart und Bremen.

Gladbachs Trainer Marco Rose sagte vor der DFB-Entscheidung, dass Thuram “ungeachtet eines Verbots” nicht für das Pokalspiel ausgewählt worden wäre, da der Verein bereits eine einmonatige Geldstrafe von gezahlt hatte Gehalt für einen sozialen Zweck gespendet werden.

Hier treffen Marcus Thuram und Stefan Posch in der Bundesliga aufeinander.
Marcus Thuram und Stefan Posch standen sich in ihrem letzten Bundesligaspiel gegenüber. Bild: Getty

Sorry Spieler für beschämende Tat

Rose sagte, Gladbach und Thuram würden jede DFB-Entscheidung akzeptieren, fügte aber hinzu, dass “er ein Teil von uns ist und wir in allem, was vor uns liegt, hinter ihm stehen werden”.

Der 23-jährige Thuram entschuldigte sich nach dem Vorfall über soziale Medien und sagte, er würde “alle Konsequenzen akzeptieren” für seine Handlungen.

“Heute ist etwas passiert, das nicht in meinem Charakter ist und niemals passieren sollte. Ich habe falsch auf einen Gegner reagiert und etwas ist versehentlich und nicht absichtlich passiert.” Thuram schrieb.

Der Sportdirektor von Gladbach, Max Eberl, sagte am Sonntag, der Vorfall mit dem Spucken sei nicht charakteristisch für Thuram, den Sohn des französischen Weltcup-Siegers Lilian Thuram, der 2019 aus Guingamp in den Verein eingetreten sei.

Thuram wurde im Mai dafür gelobt, dass er sich solidarisch mit der Black Lives Matter-Bewegung unter Protesten gegen den Mord an George Floyd niedergelassen hatte.

“Marcus ist am Boden zerstört und hat mir versichert, dass er Stefan Posch nicht absichtlich angespuckt hat”, sagte Eberl.

„Er erzählte mir, dass er während eines Streits mit Stefan Posch mehrmals auf Französisch geschworen hat und dass er während eines Stroms von Worten und großer Aufregung unfreiwillig gespuckt hat.

READ  Bundesliga Live: RB Leipzig gegen Bayern München | Sport | Deutscher Fußball und wichtige internationale Sportnachrichten DW

“Marcus hat einen großen Fehler gemacht, für den er bestraft wird.

“Marcus bleibt die Person, die wir kennen und wir werden ihn nicht im Stich lassen.”

mit AAP

Klicke hier Melden Sie sich für unseren Newsletter an, um die neuesten Nachrichten in Australien und auf der ganzen Welt zu erhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.