Die Gaspipeline, die Deutschland will, aber nicht Europa?

Die Gaspipeline, die Deutschland will, aber nicht Europa?

Im Zentrum des Problems steht die Gasabhängigkeit Deutschlands für sein verarbeitendes Gewerbe und seine vier Hauptindustrien – Automobil, Maschinenbau, Chemie und Elektro.

Deutschland versucht, seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und will die Kohleverstromung bis 2038 beenden.

Darüber hinaus werden in Deutschland rund 50 % der Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Aber im Winter, wenn Sonne und Wind fehlen, wird Gas benötigt, um den höheren Energiebedarf (Heizung etc.) zu decken.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Deutschland diese Pipeline nachdrücklich unterstützt, wie seine Aktionen zeigen. Trotz der Kontroverse um die Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny trieb Merkel den Bau der Pipeline weiter voran.

Um die Härte der US-Sanktionen gegen Unternehmen, die an Nord Stream 2 beteiligt sind, zu verringern, hat die Regierung eines ländlichen deutschen Bundesstaates, durch den die Pipeline führen wird, eine Stiftung geschaffen, die beim Bau hilft, unter Berufung auf „Klimaschutz“. Der Ökonom berichtet.

Darüber hinaus rief Merkel im Juli dieses Jahres sogar Putin an, um über die Fertigstellung der Pipeline zu sprechen, woraufhin der Kreml eine Erklärung über Putin abgab, in der er „die unerschütterliche Loyalität der deutschen Seite in Bezug auf die Fertigstellung dieses rein kommerziellen Projekts lobte Energie der deutschen Sicherheit“, fügte Politik.

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