UPDATE 1 - Das Ifo-Institut geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal schrumpfen wird

Deutschlands Ölimporte von Januar bis Juni gingen im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zurück

FRANKFURT, 30. August (Reuters) – Die deutschen Rohölimporte von Januar bis Juni gingen im Jahresvergleich um 10 % zurück, da die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Sperrungen die Branche trafen, zeigen offizielle Daten.

Die Ölmengen sanken in den sechs Monaten auf 37,7 Millionen Tonnen von 41,9 Millionen in den gleichen Monaten des Jahres 2020, so die Statistik der Außenwirtschaftsstelle des BAFA.

Auf Russland entfielen im Berichtszeitraum 33,6 % der deutschen Ölimporte, gefolgt von 19,4 % aus der britischen und norwegischen Nordsee, während die Importe von Mitgliedern der Ölexportländer der Organisation (OPEC) 15,6 % beitrugen.

Der Rest wurde unter anderen Quellen geteilt, darunter die Vereinigten Staaten und Kasachstan.

Deutschland gab im Berichtszeitraum 14,6 Mrd.

Brent-Rohöl ist in diesem Jahr um fast 40 % gestiegen, auch unterstützt durch Angebotskürzungen durch die OPEC und ihre Verbündeten und eine gewisse Erholung der Nachfrage.

Am frühen Montag erreichte er ein Vier-Wochen-Hoch, bevor er nach der Abschwächung durch den Hurrikan Ida nachließ.

In der deutschen Statistik seien von Januar bis Juni die durchschnittlich gezahlten Ölpreise pro Tonne an der Landesgrenze gegenüber dem Vorjahr um 36,9 Prozent auf 387,94 Euro pro Tonne gestiegen, teilte das BAFA mit. ($ 1 = 0,8477 Euro) (Berichterstattung von Vera Eckert; Redaktion von Andrew Heavens)

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