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Deutschland-Wetter: Amtliche Hitze-Warnung – „Tropennächte“ stehen bevor

Deutschland-Wetter: Amtliche Hitze-Warnung - „Tropennächte“ stehen bevor

Hoch „Detlef“ bringt Deutschland extreme Hitze. Der DWD gibt amtliche Warnungen heraus – und rechnet mit weiteren „Tropennächten“.

  • Das Wetter* in Deutschland wird sich in der nächsten Zeit kaum verändern: Es bleibt heiß.
  • Ein Hoch über Mitteleuropa bringt in großen Teilen des Landes Temperaturen über 30 Grad.
  • Am Wochenende wird es vielerorts richtig heiß. – Meteorologen alarmieren.

Update vom 8. August, 9.58 Uhr: Ab den Mittagsstunden am Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Deutschland verbreitet eine starke, zum Teil sogar eine extreme Wärmebelastung. Am Nachmittag und Abend können im Nordosten vereinzelt auch kräftige Gewitter aufziehen – dann sind auch Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Laut DWD-Karte gilt die Hitzewarnung für die in Lila eingefärbten Regionen Deutschlands:

Für fast ganz Deutschland gilt am 8. August 2020 eine DWD-Hitzewarnung (lila eingefärbte Regionen)

© Screenshot: DWD.de

Hitzewarnung für Deutschland: Wetterdienst spricht von „Tropennächten“

Deutschland steht ein Wochenende mit Temperaturen von bis zu 38 Grad bevor. Der DWD prognostiziert viel Sonnenschein am Samstag – lediglich im Nordosten Deutschlands können am Nachmittag auch Quellwolken aufziehen. Die Temperaturen erreichen im Alpen-Vorland 26 bis 30 Grad, sonst klettern die Werte auf 31 bis 38 Grad. An den Küsten soll es bei kühlendem Wind nicht ganz so heiß werden. Für andere Gebiete Deutschlands rechnet der DWD mit weiteren „Tropennächten“, in denen es sich nur wenig abkühlt.

Ähnlich präsentiert sich der Hochsommer auch am Sonntag: Im Osten können sich einige Wolken blicken lassen – ab dem späten Nachmittag vereinzelt auch wieder mit Blitz und Donner. Überall sonst scheint verbreitet die Sonne. Die Temperaturen erreichen erneut 31 bis 36 Grad – im Westen sind laut DWD sogar wieder bis zu 38 Grad möglich.

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Extrem-Hitze in Deutschland: DWD verschärft Warnung für eine Stadt mit besonderem Hinweis

Update vom 7. August, 11.32 Uhr: Die Mega-Hitze bleibt Deutschland vorerst erhalten: Am Freitag und Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) bundesweit eine starke Wärmebelastung. Nach dem Freitag, wo sie zwischen 30 und 36 Grad liegen, steigen die Temperaturen sogar noch, und zwar auf Höchstwerte bis zu 37 Grad am Samstag und bis zu 38 Grad am Sonntag im Westen.

Das Portal wetteronline.de warnt schon diesen Freitag auf Twitter: „Aktuell ist die Luft noch angenehm, doch bis zum Nachmittag geht‘s mit den Temperaturen wieder steil nach oben!“

Lediglich südlich der Donau und an den Küsten und auf den Inseln wird es laut Prognose mit 27 bis 30 Grad nicht ganz so heiß.

Extrem-Hitze in Deutschland: DWD verschärft Warnung für eine Stadt mit besonderem Hinweis

Update vom 7. August, 7.40 Uhr: Mit Hoch „Detlef“ erreicht Deutschland nun eine extreme Hitzewelle (siehe Erstmeldung). Nahezu flächendeckend von Kiel bis Dresden im Osten und Stuttgart in Westen klettern die Temperaturen am heutigen Freitag über 30 Grad – der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt nun sogar in diesen Gebieten amtlich vor der Hitze. „Am Freitag wird bis zu einer Höhe von 200 Metern eine starke Wärmebelastung erwartet“, heißt es in der DWD-Warnung wörtlich. In der Stadt Hannover ist die Hitzewarnung mit einem zusätzlichen Hinweis versehen. „Freitag ist mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Hannover zu rechnen“, heißt es darin. Die Hitzewarnungen gelten ab 11 Uhr bis 19 Uhr.

Höchstwerte von 33 Grad werden in Magdeburg, Dortmund und Frankfurt am Main erwartet. Für Köln sind sogar 35 Grad vorhergesagt.

Wetter in Deutschland: Der Deutsche Wetterdienst warnt amtlich vor Hitze.

© Screenshot DWD

Wetter: Extreme Hitzewelle rollt auf ganz Deutschland zu – DWD mit Warnhinweisen für die Bürger

Erstmeldung vom 6. August:

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München – Der Sommer befindet sich im kalendarischen Endspurt und zieht noch einmal so richtig an. Im August wird es heiß und das langanhaltend. Das Hoch „Detlef” hat sich über Mitteleuropa festgesetzt und bringt in den kommenden Tagen in weiten Teilen Deutschlands das Thermometer in Sphären um die 35 Grad.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bereits für Freitag mit Warnstufe lila vor Hitze. Sportliche Aktivitäten sollten auf den Nachmittag verschoben werden, man solle bitteschön ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Am Wochenende steigert sich die Hitze dann noch etwas. Die Hitzewarnungen dürften sich noch ausweiten.

Wetter in Deutschland: Temperaturen am Rhein steigen bis auf 37 Grad

Nach den heftigen Unwettern* im Alpenvorland zu Beginn der Woche, entspannt sich die Lage, zumindest was den Niederschlag angeht, wieder etwas. Regen ist vorerst keiner in Sicht. Erst Anfang nächster Woche kann es wieder lokal zu Gewittern kommen, prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD). Am Wochenende wird es aber erst einmal richtig heiß. Tageshöchstwerte können am Rhein bis zu 37 Grad erreichen. Tiefstwerte liegen um die 28 Grad. Dabei weht meist nur schwacher Wind*.

Zum Start der kommenden Woche bleibt es weiter sonnig. Höchstwerte von bis zu 36 Grad sind lokal drin. Nur in Küstennähe und im Bergland* ist es ein wenig kühler. Weil sich die Luftfeuchtigkeit* zu Beginn der Woche erhöht, drohen vereinzelt Wärmegewitter, prognostiziert Wetteronline. Erst in der zweiten Wochenhälfte kann es örtlich stärker regnen. An der anhaltenden Dürre in weiten Teilen des Landes, ändern diese partiellen Schauer aber wenig.

Deutschland-Wetter: Auch nachts bleibt es heiß – tropische Nächte angekündigt

Vor allem in den Großstädten wird sich die Hitze tagsüber bis in die Nacht halten. Häufig sinkt das Thermometer dort nachts nicht mehr unter die 20-Grad-Marke. Es herrschen tropische Nächte. Gegen Ende der kommenden Woche soll sich das Hoch „Detlef” dann abschwächen. Stärkere Gewitter ziehen über Deutschland, bringen aber nur geringe Abkühlung. (tel) *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Screenshot: DWD

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Korbinian Geissler

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