Deutschland und Chile gründen Wasserstoff-Arbeitsgruppe

Deutschland und Chile gründen Wasserstoff-Arbeitsgruppe

Chile und Deutschland unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Wasserstoffentwicklung mit der Absicht, eine Wasserstoff-Arbeitsgruppe zu gründen.

Ziel ist es, die seit 2019 bestehende deutsch-chilenische Energiepartnerschaft auszubauen, um die Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft zu schaffen sowie konkrete gemeinsame Leuchtturmprojekte zu identifizieren.

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Die ursprünglich im April 2019 gegründete Energiepartnerschaft diente als Plattform für den hochrangigen politischen Dialog zu Fragen der Energiewende zwischen den beiden Ländern.

Die Vereinbarung wurde von Bundesminister Peter Altmaier und dem chilenischen Energieminister Juan Carlos Jobet unterzeichnet.

Bundesminister Altmaier sagte: „Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel zum Erreichen unseres Klimaziels und wir brauchen internationale Partnerschaften für die Produktion in Deutschland und Europa.

„Wir setzen daher auf strategische Partnerschaften mit Ländern, in denen grüner Wasserstoff und seine Derivate effizient und gewinnbringend erzeugt werden können.

„Wir arbeiten in diesem Bereich seit Beginn der bilateralen Energiepartnerschaft 2019 mit dem ersten Wasserstoffprojekt eng mit Chile zusammen, das im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie und mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm ebenfalls in Chile umgesetzt wird.

„Wir freuen uns daher, unsere Zusammenarbeit mit einem wichtigen internationalen Partner in diesem Bereich weiter intensivieren zu können. “

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