Deutschland sagt, dass die umstrittene chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen fortgesetzt wird

Deutschland sagt, dass die umstrittene chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen fortgesetzt wird

Die Bundesregierung sagte am Mittwoch, sie würde einem chinesischen Unternehmen erlauben, sich an einem Hamburger Hafen zu beteiligen, nachdem das Terminal als kritische Infrastruktur eingestuft wurde.

Die Regierung gab dem chinesischen Reedereigiganten Cosco im Oktober umstrittenes grünes Licht für den Kauf von bis zu 24,9 Prozent der Anteile am Hamburger Containerterminal Tollerort.

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Die Bundesregierung sagte am Mittwoch, sie würde einem chinesischen Unternehmen erlauben, sich an einem Hamburger Hafen zu beteiligen, nachdem das Terminal als kritische Infrastruktur eingestuft wurde.

Die Regierung gab dem chinesischen Reedereigiganten Cosco im Oktober umstrittenes grünes Licht für den Kauf von bis zu 24,9 Prozent der Anteile am Hamburger Containerterminal Tollerort.

Grünes Licht kam trotz Sicherheitsbedenken beim Verkauf der Infrastruktur an chinesische Investoren, Bundeskanzler Olaf Scholz widersetzte sich Forderungen, den Verkauf ganz zu verbieten.

Im April teilte Berlin mit, es überprüfe erneut, ob der Verkauf freigegeben werden soll.

Aber am Mittwoch hieß es in einer Regierungserklärung, die ursprüngliche Genehmigung für einen Verkauf von weniger als 25 % habe sich nicht geändert.

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Zu den Gründen für die Entscheidung wurden keine näheren Angaben gemacht.

Cosco versuchte zunächst, einen größeren Anteil von 35 % am Hafen zu erwerben, bevor ein Kompromissvertrag angekündigt wurde.

Deutschland hat seine Wirtschaftsbeziehungen zu China angesichts von Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und der Beziehungen des kommunistischen Landes zu Russland sowie der eskalierenden Spannungen über Taiwan neu bewertet.

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Im November blockierte Deutschland den Verkauf zweier Chiphersteller an chinesische Investoren wegen Sicherheitsbedenken bei der Schlüsseltechnologie.

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Deutschland hat auch Investitionsgarantien für deutsche Unternehmen, die in China Geschäfte machen, gedeckelt, da Europas größte Volkswirtschaft versucht, ihre Abhängigkeit von Peking zu verringern.

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