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Deutsche Gewerkschaft ruft Amazon-Beschäftigte zum Streik während des Ausverkaufs auf

BERLIN, 11. Oktober – Die deutsche Gewerkschaft Verdi hat am Dienstag die Arbeiter in neun Amazon-Versandzentren in ganz Deutschland aufgerufen, diese Woche beim zweiten großen Verkauf des Unternehmens in diesem Jahr zu streiken, um Druck auf den Einzelhändler auszuüben, Tarifverträge abzuschließen Vereinbarungen.

Die Gewerkschaft sagte, die Streiks würden an verschiedenen Standorten zu unterschiedlichen Zeiten beginnen und enden, was es für das Unternehmen schwierig mache, darauf zu reagieren. „Streiks müssen weh tun, selbst für einen Giganten wie Amazon“, sagte Monika Di Silvestre, die die Streiks koordiniert.

Das zweitägige „Prime Early Access Sale“-Shopping-Event von Amazon für Mitglieder, das am Dienstag beginnt, ist dem Prime Day-Sommer-Marketing-Blitz sehr ähnlich und wird mit frühen Rabatten konkurrierender Einzelhändler konkurrieren, um Kunden mit inflationsgequetschten Weihnachtsbudgets zu überzeugen.

Die Gewerkschaft – eine der größten in Deutschland – sagte, dass das Unternehmen die Löhne zwar angehoben habe, diese aber unter der aktuellen Inflationsrate lägen und an verschiedenen Standorten zwischen 3 % und 7 % schwanken.

Verdi sagte, er habe in Verteilzentren in Dortmund, Graben, Koblenz, Leipzig, Rheinberg, Werne und Winsen (Luhe) sowie in zwei Zentren in Bad Hersfeld zu Streiks aufgerufen.

Amazon reagierte nicht sofort auf eine schriftliche Bitte um Stellungnahme. (Schreiben von Miranda Murray, Redaktion von Madeline Chambers)

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