Bundesliga-Präsenzen kürzen neue COVID-19-Maßnahmen, da Deutschland mit der vierten Welle konfrontiert ist

Bundesliga-Präsenzen kürzen neue COVID-19-Maßnahmen, da Deutschland mit der vierten Welle konfrontiert ist

Bundesliga-Spiele dürfen nur noch bis zu 50% und maximal 15.000 Zuschauer haben, nachdem die Bundesregierung am Donnerstag angesichts steigender Infektionsfälle im COVID-19 wieder Beschränkungen für Sportveranstaltungen eingeführt hat.

Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Nachfolger Olaf Scholz haben sich mit den Staats- und Regierungschefs der 16 Bundesländer auf eine Reihe von Maßnahmen geeinigt, darunter die Reduzierung der Fans bei Outdoor- und Indoor-Sportveranstaltungen.

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Bundesliga-Spiele müssen nun ihre Zahl reduzieren, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und die Kapazität auf mindestens 50 % zu reduzieren, bis zu einer maximalen Zuschauerzahl von 15.000. Die meisten deutschen Stadien waren in dieser Saison nahezu voll ausgelastet.

Auch Fans müssen Masken tragen und in Staaten mit hohen Infektionszahlen müssen Sportveranstaltungen abgesagt werden, teilte die Regierung mit.

„Eine vorübergehende Begrenzung der Zuschauerzahl im Stadion ist verständlich“, sagte Bundesliga-Chef Christian Seifert.

„Die DFL hofft, dass dieser Beschluss der Bundes- und Landesregierung zu einer Verbesserung der Pandemie-Situation führt. „

Die deutschen Behörden befürchten, dass eine vierte Welle von COVID-19 die Intensivstationen überwältigen und am Donnerstag zu mehr als 73.000 Neuinfektionen und 388 Todesfällen führen könnte.

Borussia Dortmund hat den Ticketverkauf für das Flaggschiff-Spiel am Mittwoch gegen den FC Bayern München aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation abgesagt.

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