8 Deutsche haben sich bisher für die verschobenen Olympischen Spiele qualifiziert

8 Deutsche haben sich bisher für die verschobenen Olympischen Spiele qualifiziert

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat der Deutsche Schwimmverband (DSV) eine überarbeitete Auswahlrichtlinie für die verschobenen Olympischen Spiele 2020 veröffentlicht.

Während die Qualifikationszeitstandards selbst gegenüber der einjährigen Verzögerung der Spiele aufgrund der Coronavirus-Pandemie unverändert bleiben, wurde das aktuelle Auswahlverfahren geändert.

Die Olympischen Spiele in Deutschland 2020 haben die Auswahlpolitik überarbeitet

Nach der von der FINA vom 1. März 2019 bis zum 27. Juni 2021 durchgeführten Qualifikationsperiode hat sich der DSV die nächste Priorität eingeräumt, um seine olympische Liste mit insgesamt 17 Männern und 17 zu erreichen Frauen.

  • Erste Priorität – Für Schwimmer, die bei den FINA-Weltmeisterschaften 2019 den 1. bis 4. Platz belegten und dabei den vom DSV vorgeschriebenen olympischen Zeitstandard erfüllten (siehe Tabelle am Ende dieses Artikels).
  • Zweite Priorität – Für Schwimmer, die den Zeitstandard im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis 31. März 2020 erfüllen
  • Dritte Priorität – Für Schwimmer, die in der verbleibenden Zeit bei einem genehmigten Wettkampf den Zeitstandard erfüllen

Bei den Staffeln werden für die olympische Nominierung nur die für die Wettkampftermine im April 2021 erreichten Zeiten berücksichtigt. Die letzten vier schnellsten Zeiten zählen jeweils zur Berücksichtigung.

Mit diesen Qualifikationsparametern haben sich folgende deutsche Schwimmer bereits für die Olympischen Spiele Tokio 2020 qualifiziert:

  1. Sarah Kohler – 800 m / 1500 m frei
  2. Philip Heintz – 200 m IM
  3. Florian Wellbrock – 800 m / 1500 m frei
  4. Franziska Hentke – 200 m Fliege
  5. Marco Koch – 200 m Brust
  6. Laura Riedemann – 100 m zurück
  7. Marius Kusch – 100m fliegen
  8. Jacob Heidtmann – 400 m IM

Sagte der Nationaltrainer Bernd Berkhahn der Auswahlpolitik: „Wir haben die Kriterien für eine olympische Nominierung so festgelegt, dass sich unsere letzten Leistungsträger in dieser schwierigen Zeit so lange wie möglich in ihren Trainingsprozessen auf die Olympischen Spiele konzentrieren können.

„Wie immer waren und bleiben die Anforderungen für die Teilnahme an den Olympischen Spielen sehr hoch. Es ist zu beglückwünschen, dass unsere Athleten jetzt in dieser schwierigen Zeit klar sind und ihre Vorbereitungen entsprechend anpassen können. Ich wünsche allen Olympischen Spielen die Hoffnung, dass sie diese besondere Saison gesund überstehen und ihre Ziele erreichen können “, sagte Berkhahn.

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